Samstag, 7. November 2009

Träumen Sie noch oder wissen Sie schon? - Vortrag von Andreas Clauss



Autarkie heißt für uns, sich soweit unabhängig zu machen, dass wir in der Lage sind, jeden
Machtanspruch, der gegen uns erhoben wird, ignorieren zu können. Ökonomische sowie
spirituelle Unabhängigkeit sind die solide Basis, sind gleichzeitig Ziel und Voraussetzung aller
anderen Eigenschaften, die zu unserer Entwicklung beitragen. Deswegen werden wir alle
Handlungen, Überlegungen etc. darauf prüfen, ob sie zu einem mehr an Autarkie führen.
Dies ist unser Gradmesser für Erfolg.

Original von NuoVisoProductions

9/11: Speeds Reported For World Trade Center Attack Aircraft Analyzed

9/11: Speeds Reported For World Trade Center Attack Aircraft Analyzed

For Immediate Release

PilotsFor911Truth.org - Much controversy has surrounded the speeds reported for the World Trade Center attack aircraft. However, none of the arguments for either side of the debate have been properly based on actual data, until now. Pilots For 9/11 Truth have recently analyzed data provided by the National Transportation Safety Board in terms of a "Radar Data Impact Speed Study" in which the NTSB concludes 510 knots and 430 knots for United 175 (South Tower) and American 11 (North Tower), respectively. A benchmark has been set by the October 1999 crash of Egypt Air 990, a 767 which exceeded it's maximum operating limits causing in-flight structural failure, of which data is available to compare to the WTC Attack Aircraft.

Egypt Air 990 (EA990) is a 767 which was reported to have entered a dive and accelerated to a peak speed of .99 Mach at 22,000 feet. Boeing sets maximum operating speeds for the 767 as 360 Knots and .86 Mach. The reason for two airspeed limitations is due to air density at lower vs. higher altitudes. To understand equivalent dynamic pressures on an airframe of low vs. high altitude, there is an airspeed appropriately titled "Equivalent Airspeed" or EAS[1]. EAS is defined as the airspeed at sea level which produces the same dynamic pressure acting on the airframe as the true airspeed at high altitudes.[2]

Pilots For 9/11 Truth have calculated the Equivalent Airspeed for EA990 peak speed of .99 Mach at 22,000 feet as the equivalent dynamic effects of 425 knots at or near sea level. This airspeed is 65 knots over max operating for a 767, 85 knots less than the alleged United 175, and 5 knots less than the alleged American 11. Although it may be probable for the alleged American 11 to achieve such speed as 430 knots is only 5 knots over that of EA990 peak speed, It is impossible for the alleged United 175 to achieve the speeds reported by the NTSB using EA990 as a benchmark.

Pilots For 9/11 Truth have further studied if a 767 could continue controlled flight at such reported speeds. According to the NTSB, EA990 wreckage was found in two distinct debris fields, indicating in-flight structural failure which has been determined to have occurred a few seconds after recording peak speed. Based on EA990, it is impossible for the alleged United 175 to have continued controlled flight at more than 85 knots over the speed which failed the structure of EA990.

Full detailed analysis, including analysis of a recent simulator experiment performed, and interviews with United and American Airlines 757/767 Pilots can be viewed in the new presentation, "9/11: World Trade Center Attack" available only at pilotsfor911truth.org. Although other factors come into play within the transonic ranges, Dynamic pressure is dynamic pressure. Math doesn't lie. Boeing needs to release wind tunnel data for the Boeing 767. Despite the fact that the data can be fabricated, such a release of data may alert more pilots and engineers to the extremely excessive speeds reported near sea level for the Boeing 767 in which they can decide for themselves.

Founded in August 2006, Pilots For 9/11 Truth is a growing organization of aviation professionals from around the globe. The organization has also analyzed Flight Data provided by the National Transportation Safety Board (NTSB) for the Pentagon Attack and the events in Shanksville, PA. The data does not support the government story. The NTSB/FBI refuse to comment. Pilots For 9/11 Truth do not offer theory or point blame at this point in time. However, there is a growing mountain of conflicting information and data in which government agencies and officials refuse to acknowledge. Pilots For 9/11 Truth Core member list continues to grow.



PART1....WORLD TRADE CENTER ATTACK.Analysis of the speeds for the World Trade Center Attack aircraft reportedly used on 9/11. Please visit pilotsfor911truth.org/wtc_speed for supplemental press release and sources described in video scene.

For full film in DVD High quality which includes Black Box Recovery, Radar and Speed data analysis, Aircraft Control, "Hijacker" Pilot Skill and more interviews with 757/767 Captains from United and American Airlines who have actual Command time in the aircraft reportedly used on 9/11, please visit pilotsfor911truth.org . "

New Trailer for 9/11: Speeds - 23 Min Long

US-Banken-Spionage

Von MMNews

Hamburgs Justizsenator Steffen fordert Stopp des Swift-Abkommens. „Es hat große Mängel“, argumentierte der Grünen-Politiker. „Vitale Interessen von Unternehmen sind betroffen“, warnte Steffen auch vor Industriespionage.

Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Weitergabe von Bankdaten an die USA nicht zuzustimmen.

„Die Bundesregierung muss das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA zur Disposition stellen“, sagte Steffen der „Berliner Zeitung“ (Wochenend-Ausgabe). „Es hat große Mängel“, argumentierte der Grünen-Politiker. „Vitale Interessen von Unternehmen sind betroffen“, warnte Steffen auch vor Industriespionage.

Er geht davon aus, dass das sogenannte Swift-Abkommen schon Ende diesen Monats verabschiedet werden soll. Ende November tagen die Innen- und Justizminister der EU. Das würde bedeuteten, dass das Abkommen kurz vor dem Inkrafttreten des Lissabonner Vertrags am 1. Dezember geschlossen würde. Das müsse verhindert werden, so Steffen. Nach dem neuen EU-Recht müsste das EU-Parlament mit dem Abkommen befasst werden.

Ist Deutschland noch systemrelevant?

Von Daniel Neun | 5.November 2009

Der Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erwürgt den Staat. Derweil werden von diesem weiter die Banken bezahlt, mit Geld, was diese mit staatlicher Deckung selbst erfunden haben. In der Realwirtschaft wiederum wird man sich aufwendig-sinnlose Sterbebegleitung für den Opel-Konzern und die Industriearbeiterschaft leisten, um sich nicht mit den Banken anlegen zu müssen. Eine Republik wird überflüssig.
“Herrischer, politiksüchtiger Finanzminister zur Pflege abzugeben”: so oder so ähnlich lautet die Anzeige, welche man im Berliner Regierungsviertel nie aufgeben würde. Dafür ist Wolfgang Schäuble immer noch zu mächtig. Seine Doktrin ist die komplette Handlungsunfähigkeit des Staates, mithin die Entstaatlichung eines ganz normalen EU-Bundesstaates. Und niemand fällt ihm dabei in den Arm. Denn die Republik Deutschland, mit ihren 82 Millionen Menschen, scheint auch für diese Bundesregierung nicht mehr systemrelevant genug.
Um sich in die Psychologie der Fans desjenigen hinein zu versetzen, der den Abschuss von Passagierflugzeugen, den Militäreinsatz in der Republik, die gezielte Ermordung von “Verdächtigen”, Guantanamo-Lager auch in Deutschland und das Grundgesetz als lästigen Beifang eines gescheiterten Menschenbildes endlich beseitigen lassen wollte, reicht ein Blick ins neokonservative und damit SPD-nahe “Hamburger Abendblatt” (1). Florian Kain und Barbara Möller schrieben dort am 3.November:

“Mit Wolfgang Schäuble hat Angela Merkel ihren erfahrensten Mann im wichtigsten Ministerium platziert. Und der CDU-Politiker ist dem Auftrag bereits gerecht worden..
Er mag diese neue Rolle als starker Mann am Kabinettstisch. Er, den viele bereits abgeschrieben hatten..
Wie Phoenix aus der Asche ist er aus dem Verhandlungsmarathon aufgestiegen. Schon qua Autorität scheint es ihm zu gelingen, Vertrauen in das zweite Kabinett Merkel zu schaffen..
Was für eine Genugtuung. Der Mann, der schon so viel gewesen ist und immer noch mehr werden wollte, rückt nun noch einmal groß ins Scheinwerferlicht. Und er genießt es, auch wenn er redet wie einer, der ohne persönlichen Ehrgeiz ist.” (...)

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Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten.

Von Daniel Neun | 5.November 2009

Der Chef des Robert-Koch-Instituts entblödet sich nicht, jeden Schnupfen in Deutschland als Anfall der H1N1-Schweinegrippe-Pandemie-Panik begreifen zu müssen, die er selbst mitinitiiert hat.
Es gibt eine Grenze, die so etwas wie “Sorge”, “Umsicht”, oder “Verantwortung” von skrupelloser Bauernfängerei zugunsten millardenschwerer profitgesteuerter Pharma-Lobbyisten unterscheidet. Jörg Hacker hat sie heute wieder einmal überschritten und versucht, diese ganze gescheiterte Kampagne im Rahmen einer globalen Agenda zur Bevölkerungskontrolle, durch einen Angriff auf den menschlichen Verstand wieder in die Offensive zu bringen.

“Wer Grippe hat, hat H1N1..Wir sehen bisher noch keine saisonalen Viren. Es ist aber durchaus möglich, dass dieser neue Virus Teil des saisonalen Grippe-Geschehens in den nächsten Jahren werden wird..In Zukunft hätten wir möglicherweise mit H1N1 einen vierten Stamm, oder einer der drei bisherigen wird verdrängt.” (1)

Wer diese irrationale Panikmache nun als Anlass nimmt, zum Arzt zu rennen und sich mit Präparaten und Bakterienstämmen infizieren zu lassen, welchen sich unsere Politelite, sowie unser Militär ersparten und die bereits mehrere Menschen zum Anlass nahmen vor Dankbarkeit tot umzufallen, den kann man ängstlich bezeichnen. Verantwortungsvoll, auch und gerade den eigenen Kindern und Verwandten gegenüber, ist das sicher nicht.
Was jetzt den neuen FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler geritten hat – dessen Flankenschutz RKI-Impfdiktator Hacker heute bis zum Anschlag ausnutzte – zu erklären, je mehr Menschen sich impfen liessen, desto grösser sei der Schutz für alle, bleibt sein Geheimnis. Bleibt der gute Rat an den Minister-Arzt, das nächste Mal mit seinem Aufforderungen von präventiver Infizierung der Bevölkerung mit biologisch-medizinischen Stoffen aus nicht vertrauenswürdiger Quelle etwas zurückhaltender zu sein.
Jörg Hacker sollte jetzt aufpassen. Seine Rolle in der letzten Panik-Kampagne um die Vogelgrippe in 2006 wäre schon eine Untersuchung wert gewesen. Gibt es nun noch mehr Impftote, sollte sich der für die Schweinegrippe, deren urplötzliches Auftauchen in Deutschland, sowie deren “Bekämpfung” zuständige Gesundheits-Beamte der Regierung auf eine Menge unangenehmer Fragen gefasst machen. (...)

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Attentat in Fort Hood: Schwere Widersprüche in der offiziellen Darstellung

Von Daniel Neun | 6.November 2009

Die US-Army stellt alle bisherigen Berichte über die Schiesserei auf den Kopf, hält dabei aber die angegebene Opferzahl. Nun soll es ein einzelner Schütze gewesen sein, der noch am Leben und in Haft ist. Die Legende rollt an. Andere Spuren werden erst gar nicht verfolgt.
Gestern Nacht trat der Kommandeur von Fort Hood, Lt. Gen. Robert W. Cone, noch ein zweites Mal vor die Kamera. Er widersprach praktisch allem, was er zuvor in seiner ersten Stellungnahme berichtet hatte. Nur die Zahl der Todesopfer und Verwundeten blieb gleich.
Entgegen vorhergehenden Berichten habe es sich um einen Alleintäter gehandelt, der nicht durch die Militärpolizei getötet, sondern mehrfach angeschossen worden sei. Der Verdächtige Maj. Malik Nadal (Nidal) Hasan befinde sich in Haft und sei in “stabilem Zustand”, so Cone. Vorher sei berichtet worden, dass ein weiblicher Offizier getötet worden sei. Dies stimme nicht, die Offizierin sei am Leben. Man gehe davon aus, dass sie die erste Person gewesen sei, welche den Verdächtigen angeschossen habe. Trotzdem bliebe es bei der Zahl von 12 Toten und 31 Verwundeten.
Auf Fragen von Journalisten erklärte Kommandeur Cone desweiteren: es habe mehrere Zeugenaussagen gegeben, nach denen mehrere Personen den Tatort verlassen und sich in zwei Gebäude auf dem Militärgelände begeben hätten. Demzufolge seien zuerst diese Gebäude gesichert und diesen Berichten nachgegangen worden. Diese Individuen seien befragt worden, zusammen mit über 100 Personen am Tatort. Das habe zu den Erkenntnissen geführt, welche man zur Zeit habe, nämlich dass es sich um einen einzelnen Schützen gehandelt habe.
Zur Frage, warum die US Army bei einem solchen Vorfall andere Behörden, wie z.B. das FBI, zu Hilfe gerufen hätte, erklärte Cone, dies sei wegen der hohen Zahl von Verwundeten veranlasst worden, um die Untersuchung korrekt durchzuführen. Drei Personen seien festgenommen und verhört worden, die vorliegenden Beweise deuteten daraufhin, dass es sich um einen einzelnen Schützen gehandelt habe.
Zum Zeitpunkt der Tat seien am Tatort, dem Readiness Center, Mitglieder vieler Einheiten von vielen “Organisationen” anwesend gewesen, wie an einem Donnerstag Nachmittag üblich. Dies habe die Situation kompliziert. Normalerweise befänden sich in dieser Sammelstelle nur einzelne Einheiten. Zwei Zivilisten seien “involviert” gewesen (”involved in this”), so Cone.
Cone zufolge feierten ungefähr 50 Meter entfernt vom Tatort gerade in einem Auditorium 138 Armeeschüler den Abschluss ihrer Ausbildung. 600 Personen nahmen an dieser Abschlussfeier teil. Dank der schnellen Reaktion der Soldaten seien die Türen zum angrenzenden Tatort in der Sammelstelle verschlossen worden. Im Tatort des Readiness Center befanden sich demnach ebenfalls eine Menge Personen, welche auf ärztliche Behandlung warteten. In zwei angrenzenden Anlagen hätte die Schiesserei stattgefunden.
Zur Person des Verdächtigen, seinen Hintergrund, sowie möglichen Motiven wollte sich der Kommandeur von Fort Hood ausdrücklich nicht äussern. (...)

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Italienisches Gericht verurteil 23 CIA-Agenten wegen Entführung

Von SchallUndRauch

Ein italienischer Richter hat 23 Amerikaner und zwei Italiener am Mittwoch wegen der Entführung eines ägyptischen Staatsbürgers für schuldig befunden. Der moslemische Geistliche wurde als mutmasslicher Terrorist unter dem berüchtigten „Renditions“ Programm in Mailand auf offener Strasse überwältigt, verschleppt und mit einem CIA-Jet in ein geheimes Foltergefängnis gebracht. Die Angeklagten erhielten Haftstrafen zwischen drei und acht Jahren.

Die amerikanische Menschenrechtsgruppe “American Civil Liberties Union” ACLU begrüsste die Verurteilung als weltweit erste welche das illegale Entführen durch die CIA betrifft.

Die Amerikaner die in Abwesenheit verurteilt wurden, dürfen sich nicht mehr in Europa blicken lassen, weil sie sonst verhaftet werden um ihre Haftstrafe abzusitzen.

Die Anführer und Planer der Entführungsaktion wurden aber freigesprochen, weil sie entweder diplomatische Immunität geniessen oder weil das italienische oberste Gericht die Beweise gegen sie als geheim eingestuft hat.

Die Freigesprochenen waren der ehemalige Leiter des CIA-Büros in Rom, Jeffrey Castelli, und zwei Diplomaten der amerikanischen Botschaft, sowie der ehemalige Chef des italienischen Geheimdienstes Nicolo Pollari, der Vizechef des militärischen Geheimdienstes Marco Mancini und vier weiter Geheimagenten.

Der ehemalige Leiter des CIA-Büros in Mailand Robert Seldon Lady erhielt die höchste Strafe von acht Jahren Gefängnis. Die anderen 22 amerikanischen Angeklagten, einschliesslich die Mitarbeiterin des US-Aussenministerium Sabrina De Sousa und Oberstleutnant der US-Airforce Joseph Romano, wurden zu fünf Jahren verurteilt. Zwei Italiener erhielten drei Jahre wegen Beihilfe.

Der Sprecher des US-Aussenministerium Ian Kelly sagte, die Obama-Regierung sei “enttäuscht über die Verurteilung.” (...)

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Hat Baxter eine Biowaffe in der Ukraine ausgelöst?


Von SchallUnd Rauch

Gehen wir zurück zum 11. August 2009. Der israelische Mikrobiologe Joseph Moshe ruft die Radiosendung von Dr. True Ott in Los Angeles an (in seiner Sendung warnt er regelmässig vor der Schweinegrippeimpfung) und will eine wichtige Information in der TalkShow live durchgeben. Es behauptete damals, das Baxter International Inc. eine Biowaffe in der Ukraine verbreiten wird.

- Moshe sagte, er wäre ein Mikrobiologe der Beweise über einen kontaminierten H1N1-Impfstoff an den Oberstaatsanwalt aushändigen will, der von Baxter produziert wird.

- Er sagte weiter, das Labor von Baxter in der Ukraine würde eine Biowaffe vorbereiten die als Impfung getarnt ist.

- Er bestand darauf, dass der Impfstoff Adjuvanzen beinhalte um das Immunsystem zu schwächen und die RNA des Virus der Spanischen Grippe von 1918 replizieren würde.

Interessant, genau diese Voraussage passiert nun fast drei Monate später tatsächlich in der Ukraine. Eine Epidemie hat sich dort ausgebreitet bei der laut offiziellen Angaben fast 500'000 Menschen infiziert sind, 24'000 in Spitäler eingeliefert wurden und es 81 Tote gibt. Ob es sich wirklich um die Schweinegrippe handelt oder wie manche Berichte lauten um eine Lungenpest ist nicht klar.

Am nächsten Tag den 12. August 2009 passiert dann folgendes:

- Die Polizei von Los Angeles (LAPD) berichtet, Joseph Moshe hätte sie angerufen und gedroht das Weisse Haus in die Luft zu sprengen.

- Der Beamte welcher den Anruf entgegennahm benachrichtigt daraufhin den Secret Service, die Leibgarde des Präsidenten (...)

(...) Hier ein Auszug aus der Radioshow von Dr. Deagle wo Dr. Ott über Joseph Moshe spricht. Ab Minute 5:50 hört man:

"Der Mann hat gesagt er hätte Beweise dieses Zeug wird in der Ukraine hergestellt ... Hier ist was sie dann mit ihm gemacht haben. Vergangenen Donnerstag (13. August) in Los Angeles war Moshe auf den Weg zur israelischen Botschaft und er stand vor dem Hauptquartier des FBI. Sie umzingelten ihn mit einem SWAT-Team, ja einer ganze Armee, sie haben ihn mit einer EMP-Pulswaffe beschossen um alle Kommunikationsgeräte die er bei sich hatte auszuschalten, sie haben sein Auto viermal mit einer Pfefferspraykanone getroffen, es ist erstaunlich das er nicht zusammenbrach, er ist vom Mossad und ein Wissenschaftler, es gab keinen Grund einen Mann in den Mid-Fünfziger der in seinem Auto sass mit diesen Waffen auszuschalten. Ein Roboter brach die Scheibe ein und dann haben sie ihn getaserd. Diese ganze Aktion mit den vielen Beamten und Waffen kostete 1/4 Million Dollar ... so wie ich mich vom seinem Telefongespräch erinnere kann er Baxter in Chicago mit Kontakten in der Ukraine und Obama in Verbindung bringen und er hat die Dokumente dazu." (...)

BILD Oben : (...) Für alle die glauben es gibt keine elektromagentischen Waffen, hier ein Foto eines Polizeifahrzeugs mit so einer Antenne welche gegen die G-20 Demonstraten in Pittsburgh eingesetzt wurde. Sie berichteten von Schmerzen am ganzen Körper als sie dem unsichtbaren Strahl ausgesetzt wurden (...)



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Mittwoch, 4. November 2009

A City On Fire - Fightstar



Fightstar is pleased to announce the release of their latest single “A City On Fire”. Not only is this the band’s most politically charged song to date, the video itself is both extremely powerful and relevant to the modern society that engulfs our senses with every breathe we take. The political elements in the video were conceived, shot and composited by bass player / director Dan Haigh. These time lapse shots captured around London, mutate corporate advertising to display provocative information on current pertinent issues. The aim is to inspire curiosity in the audience, hopefully encouraging the public to do their own research into these topics. Fighstar hope those interested will subsequently become informed on certain political ideas that may affect their freedoms in the future if left unchecked. Dan Haigh enlisted the help of renowned independent filmmaker and documentarian Jason Bermas who produced “Loose Change” and more recently wrote and directed “Fabled Enemies”. Together they worked to achieve eerie posters that tackle controversial subject matter such as CCTV cameras and False Flag terror. Sitcom soldiers were responsible for the live performance elements in the video.

Fightstar will also be uploading this video exclusively to the Alex Jones Channel on YouTube in hopes that their fan base will take a look at material presented by the team over at Infowars.com, and there is plenty to look at. Both Jones and Bermas allow people to view all of their work for free via the web and encourage people to make copies of their films and distribute them for non-profit educational purposes. Jason is currently working on his latest documentary “Invisible Empire: A New World Order Defined” which is set to be released in February, the trailer can currently be viewed on YouTube.

Schweinegrippe: Impf-Hysterie beginnt


Von Michael Mross

Pharmaindustrie, Ärzte, Politiker und Medien verbreiten erfolgreich Impf-Panik: Erste Schlangen vor zentralen Impfstellen. Erste Opfer durch Pandemrix. Institute warten auf Nebenwirkungen durch Impfungen gegen Schweinegrippe.
Wenn's um das vermeintliche Wohl der Bevölkerung geht, dann klingeln bei der Pharma-Industrie die Kassen. Bund und Länder haben bereits Milliarden für Impfstoff ausgegeben. Nun muss der Cocktail nur noch in die Menschen gespritzt werden.

Ein gutes Geschäft für alle Beteiligten: Die Kosten für zweimaliges Impfen (Impfstoff, Logistik, Arzthonorar) liegen bei insgesamt 29 Euro, die von den Kassen getragen werden müssen. Die Schweinegrippe kommt also auch dem injizierenden Arzt zugute. Kein Wunder, dass viele Mediziner aggressiv für eine Impfung votieren. Und ein bisschen was fällt auch noch für die Logistik-Branche ab. Denn schließlich muss das Giftgemisch ja auch transportiert werden.

Pikant: Auch die Politik hat ein vehementes Interesse, die Bevölkerung durchzuimfpen. Wird nämlich die bestellte Menge an Impfstoff nicht verbraucht, tragen die Gesundheitsministerien der Länder das finanzielle Risiko - denn der Impfstoff ist bereits bestellt, teils auch schon geliefert.

Auch die Medien verfehlen ihre Wirkung nicht. Todesangst durch Schweinegrippe erhöht die Quoten.

So wundert es nicht, dass an den zentralen Impfstellen in langen Schlangen Impfwillige geduldig auf den Stich in den Oberarm warten. So berichtet die Stadt Düsseldorf, dass im Gesundheitsamt schon 2000 Opfer der Impfung harrten. Doch nach wenigen Stunden bekommt jeder die Injektion - es ist schließlich genug da.

In Düsseldorf ist auch erstmals in Deutschland eine lebensgefährliche Komplikation nach der Schweinegrippe-Impfung aufgetreten. Ein etwa 30-jähriger Mann erlitt nach der Impfung mit Pandemrix (Impfstoff mit Wirkverstärker) einen anaphylaktischen Schock, wie der Düsseldorfer Arzt Christian Wittig der Nachrichtenagentur AP bestätigte.

Glücklicherweise befand sich der Mann noch in der Arztpraxis und konnte sofort notfallmäßig betreut werden. «Bei einem anaphylaktischen Schock hat man ein Zeitfenster von 90 Sekunden, um zu reagieren», betonte Wittig. Der Patient habe einen Kreislaufkollaps erlitten, sei aber noch ansprechbar gewesen. Nach der Behandlung und einem zweistündigen Klinikaufenthalt war er wieder auf den Beinen.

Nach Angaben des Paul Ehrich Instituts (pro Impfung) sind in Schweden nach der Impfung mit Pandemrix fünf chronisch kranke Menschen gestorben. Allerdings, so das Institut, gebe es keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung.

Das Paradoxe an der Angelegenheit aber ist, dass ausgerechnet Kranken und Schwachen zuerst die Impfung empfohlen wird. Doch Impf-Skepsis wird immunisiert mit Impf-Propaganda.

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann befürchtet, «dass sich die Schweinegrippe noch weiter ausbreiten wird», wie er der «Rheinischen Post» sagte. «Aus diesem Grund hoffe ich, dass viele Menschen ihre bisher skeptische Haltung jetzt noch einmal überdenken und sich impfen lassen.»

Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, rät aus «bevölkerungsmedizinischen Gründen» zur Impfung. «Unsere Chance, eine Viruserkrankung auszurotten, liegt darin, das Virus gar nicht zur Ausbreitung kommen zu lassen», sagte er der «Thüringer Allgemeinen».

Was der Bundesärztekammer-Präsident den Menschen rät, sehen offenbar seine untergebenen Kollegen eher skeptisch. Immer mehr Mediziner raten von der Impfung ab, lassen sich selbst auch nicht impfen. Das wiederum ruft einen anderen Berufsverband auf den Plan, der sich von einigen "schwarzen Schafen" nicht die Impf-PR vermiesen lassen will.

So kritisierte der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, Wolfgang Wesiack, seine Kollegen als schlechte Vorbilder: «Wenn sich die Ärzte nicht impfen lassen, kann man nicht erwarten, dass die Bevölkerung sich mehrheitlich impfen lässt», erklärte Wesiack in einer Pressemitteilung.

Gegen eine Massenimpfung ist weiterhin der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Ihm dränge sich der Verdacht auf, dass «sehr, sehr hysterisch» mit dieser Bedrohung umgegangen werde, sagte Ludwig am Dienstag im Deutschlandradio Kultur.

Sehr gespannt wartet derweil der Präsident des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, auf erste Nebenwirkungen durch die Massenimpfungen. Das Institut habe begonnen, regelmäßig alle neurologischen Kliniken anzuschreiben. So wolle man die Zahl von Erkrankungen an der Nervenlähmung Guillain-Barré-Syndrom erfahren. Die Krankheit war 1976 nach einer Impfaktion gegen Influenza in den USA vermehrt aufgetreten.

Schweinegrippe 1976

Unglaublich, aber wahr: 1976 gab es schon einmal eine Schweinegrippe-Hysterie in den USA. Verblüffend: Damals arbeiteten die Behörden mit den gleichen Mitteln wie heute.

Gesundheitsorganisationen schlugen Alarm, Regierung verbreitete Panik, Massenmedien priesen die Impfung als einziges Gegenmittel. In großangelegten Werbekampagnen wurden die Bürger zur Impfung aufgerufen. Dabei schreckte die Pharmaindustrie und die Behörden damals nicht vor handfesten Lügen zurück.

Trotz zunächst gegenteiliger Versicherungen bekamen die Menschen einen unausgereiften Stoff unter die Haut gespritzt. Folge: Einige starben, viele wurden unheilbar krank.

Auch damals war es so, dass die Impfung im Vorfeld kaum getestet wurde. Den Menschen aber wurde das Vakzin als "sicher" verkauft. Die Pharmaindustrie vermeldete, dass auch berühmte Persönlichkeiten und sogar Politiker sich hätten impfen lassen.

Der Skandal: Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Vorzeige-Berühmtheiten keineswegs unter die Impfpistole gingen.

Ein Jahr später war die Hysterie verflogen, von Schweinegrippe sprach niemand mehr. Aber noch heute klagen die Impfopfer von damals auf Schadenersatz.

Von Michael Mross