Freitag, 19. August 2011
Mittwoch, 4. Mai 2011
The Secret of Oz
Thirteen years ago, in a documentary called "The MoneyMasters", we asked the question why is America going broke. It wasn't clear then that we were, but it is today. Now the question is how can we get out of this mess. Foreclosures are everywhere, unemployment is skyrocketing - and this is only the beginning. America's economy is on a long, slippery slope from here on. The bubble ride of debt has come to an end.
What can government do? The sad answer is - under the current monetary system - nothing. It's not going to get better until the root of the problem is understood and addressed. There isn't enough stimulus money in the entire world to get us out of this hole.
Why? Debt. The national debt is just like our consumer debt - it's the interest that's killing us.
Though most people don't realize it the government can't just issue it's own money anymore. It used to be that way. The King could just issue stuff called money. Abraham Lincoln did it to win the Civil War.
No, today, in our crazy money system, the government has to borrow our money into existence and then pay interest on it. That's why they call it the National Debt. All our money is created out of debt. Politicians who focus on reducing the National Debt as an answer probably don't know what the National Debt really is. To reduce the National Debt would be to reduce our money - and there's already too little of that.
No, you have to go deeper. You have to get at the root of this problem or we're never going to fix this. The solution isn't new or radical. America used to do it. Politicians used to fight with big bankers over it. It's all in our history - now sadly - in the distant past.
But why can't we just do it again? Why can't we just issue our own money, debt free? That, my friends, is the answer. Talk about reform! That's the only reform that will make a huge difference to everyone's life - even worldwide.
The solution is the secret that's been hidden from us for just over 100 years - ever since the time when author L. Frank Baum wrote "The Wonderful Wizard of Oz."
If you like this film, please support the makers by purchasing an official DVD, by spreading the word about the movie, by making a donation on their web page, or by other means available to you. Thank you!
More info at: http://www.secretofoz.com
Join the chat to end the FED and Restore the Republic at: http://www.paradox4u.com/chat
OSAMA BIN LADEN alias CIA-Agent TIM OSMAN
Die angebliche Tod von Osama Bin Laden wirft immer mehr Fragen auf. Besonders pikant ist die Tatsache, dass Bin Laden offenbar jahrelang direkt neben der pakistanischen Militärakademie unbehelligt residieren konnte. – Droht nun eine neue Terrorwelle?
Der pakistanische Präsident Asif Ali Zardari hat Vorwürfe zurückgewiesen, sein Land habe den getöteten Terrorchef Osama Bin Laden unterstützt. Eine solche "unbegründete Spekulation" würde "spannende Botschaftsdepeschen" zu erstellen helfen, aber nicht die Tatsachen wiedergeben, schrieb Zardari in einem Beitrag für die "Washington Post". Obwohl der US-Einsatz gegen Bin Laden "keine gemeinsame Aktion" gewesen sei, habe ein Jahrzehnt Zusammenarbeit zwischen Pakistan und den Vereinigten Staaten zur Tötung Bin Ladens geführt, so der pakistanische Präsident weiter.
Unterdessen hat der pakistanische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Husain Haqqani, hat eine Untersuchung über mögliche Versäumnisse Pakistans bei der Jagd nach Osama Bin Laden angekündigt. "Offensichtlich erhielt Bin Laden Unterstützung. Die Frage ist, kam diese Unterstützung von der pakistanischen Regierung oder der pakistanischen Gesellschaft", sagte Botschafter Husain Haqqani im Interview mit dem US-Nachrichtensender CNN. Bin Laden war in der Nacht zu Montag in der pakistanischen Stadt Abbottabad von US-Spezialeinheiten getötet worden. Dies hatte zu einigen Fragen geführt, da die Stadt nur wenige Autostunden nördlich der Hauptstadt Islamabad liegt. Zudem liegt ganz in der Nähe von Bin Ladens Versteck eine Militärakademie. Zuvor hatte man Bin Laden in den unzugänglichen Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan vermutet. Die Vereinigten Staaten erhöhen nun den Druck auf die pakistanische Regierung. Der Anti-Terror-Berater der US-Regierung, John Brennan, sagte: "Ich werde nicht anfangen zu spekulieren, ob und wer frühzeitig wusste, dass Bin Laden in Abbottabad ist, aber natürlich sorgt das Versteck ganz in der Nähe der Hauptstadt für Fragen."
von Norbert Knobloch
Die angebliche Ermordung des vorgeblich Verantwortlichen für den 11. September 2001 soll offenbar von den wirtschafts-politischen Problemen des U.S.-Präsidenten Barack Hussein Obama und der U.S.A. ablenken und wahrscheinlich den Vorwand für den nächsten „Terror“-Anschlag liefern, dessen Pläne wohl schon fix und fertig in der Schublade liegen. Es ist deshalb ab heute mit einem weiteren ganz großen „Terror“-Attentat zu rechnen, der dann als angebliche „Vergeltung“ irgendwelcher islamischer „Terroristen“ ausgegeben werden wird, und nach dem dann weitere Grundrechte und Freiheiten der Bürger unter dem Vorwand des „Krieges gegen den Terror“ eingeschränkt oder ausgehebelt werden werden. Nachdem das Photo der vorgeblichen „Leiche“ Osama Bin Ladens sehr schnell als Fälschung entlarvt wurde – wie übrigens die Videos, auf denen Bin Laden angeblich seine Urheberschaft des Attentats auf das World Trade Center vom 11. September 2001 „gesteht“, auch –, hier einige wahre Tatsachen über das „Phantom“ Usama Ibn Ladin, wie er korrekt heißt.
Die Person Usama Ibn Ladin als solche selber ist natürlich kein Phantom; dieser Mensch existiert wirklich. Er hat sich als willfähriger Handlanger und skrupelloser Scherge für den U.S.-Auslands-Geheimdienst CIA prostituiert
„Im Dezember 1979 wurde er von seinem Vormund, dem Prinzen Turki Faysal Al Saud (von 1979 bis August 2001 Direktor des saudischen Geheimdienstes) überredet, die finanzielle Leitung der geheimen Geschäfte des CIA in Afghanistan zu übernehmen. Im Laufe von zehn Jahren investierte der CIA zwei Milliarden Dollar in Afghanistan, um der UdSSR zu schaden, und führte dabei die kostspieligsten Operationen seiner Geschichte durch. Die saudischen und amerikanischen Stellen rekrutierten Islamisten, bildeten sie aus, bewaffneten sie und trieben sie in einen Jihad (Heiligen Krieg), um stellvertretend für die USA die Sowjets zu bekämpfen und zu besiegen.“ (Thierry Meyssan, 11. September 2001: Der inszenierte Terrorismus, S. 111)
Die amerikanische Journalistin und Publizistin Joan Veon bestätigte das schon kurz nach dem 11. September 2001: „Bin Laden arbeitete seit den frühen 1980er Jahren mit der US-amerikanischen CIA Hand in Hand beim Aufbau seines Maktab-al-Khidamar-Netzwerks, das Geld sammelte und Dschihad-Kämpfer – die auf eine Stärke von 10.000 Mann geschätzten afghanischen Araber - rekrutierte, um die weltliche Demokratische Republik Afghanistan zu stürzen.“ (Joan Veon in: UN Watch!, Jahrgang 3, Nr. 5 + 6, Sept.-Okt. und Nov.-Dez. 2001, S. 3)
Die CIA verlieh ihrem neuen Mitarbeiter auch einen (in)offiziellen Decknamen: intern heißt er „Tim Osman“ und steht unter diesem Namen auf ihrer Gehaltsliste.
„Bis 1988 hatte er mehr als sechs eigene Lager und seine eigene Streitmacht, die Maktab-al-Khidimat (MAK), aufgebaut, die den Sowjets bald zu schaffen machten. Bestehend hauptsächlich aus frommen Moslems, kamen diese Kämpfer aus Ägypten, dem Libanon, der Türkei, Saudi-Arabien und anderen Nationen des Mittleren Ostens.“ (Jim Marrs, The War on Freedom. The 9/11 Conspiracies, S. 113)
„Bin Laden hat rund 10.000 der insgesamt mindestens 30.000 Geheimdienstkämpfer aus über 40 islamischen Staaten des Mittleren Ostens, aus Nord- und Ostafrika sowie aus Zentralasien und dem Fernen Osten angeworben und zur Ausbildung in Lager des pakistanischen Geheimdienstes, der CIA, aber auch in Militäreinrichtungen der USA vermittelt. Nach Aussage des früheren Stationschefs der CIA in Pakistan gelang es Bin Laden in den Jahren 1986 bis 1989, monatlich 20 bis 25 Millionen Dollar aus Saudi-Arabien und den anderen Golfstaaten zur Finanzierung des Krieges zu beschaffen. Das waren immerhin zusätzliche Mittel von jährlich 200 bis 300 Millionen Dollar.“ (Andreas von Bülow, Die CIA und der 11. September, Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste, 4. Auflage München 2003, S. 42)
„1989 wurde der ursprüngliche Gründer der arab-afghanischen Kampfzentrale Makhtab at Khidmat, der jordanische Palästinenser Abdullah Azam, durch ein Bombenattentat getötet. Und da … seine beiden Söhne an seiner Seite starben, übernahm nun Bin Laden die gesamte Organisation. Im Prinzip war das die Geburtstunde von Al Qaida.“ (Wolfgang Eggert, Angriff der Falken. Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA beim Terrorangriff auf die USA, München 2002, S. 69, Anm. 56)
Usama Ibn Ladin gilt „beim saudischen Geheimdienst wie auch bei der CIA als Idealbesetzung“, zumal er generös Geld aus dem milliardenschweren Bauunternehmen der Familie Ibn Ladin (mit der die Familie Bush freundschaftlich und geschäftlich verbunden ist), aber auch aus seinem persönlichen Vermögen „in Anwerbung, Transport und militärische Ausbildung der arabischen Freiwilligen“ steckt, „die zunächst nach Peschawar [Pakistan] kamen und dann nach Afghanistan gingen. (…) 1986 war er am Bau eines von der CIA [also dem amerikanischen Steuerzahler] finanzierten Tunnelkomplexes beteiligt. Diese tief in die Berge hineingetriebene Anlage, die in der Nähe der pakistanischen Grenze lag, sollte als geräumiges Waffenlager dienen, außerdem als Ausbildungslager und medizinisches Zentrum für die Mudschaheddin.“ (John K. Cooley, Unholy Wars: Afghanistan, American and International Terrorism, Pluto Press, London 1999; zit. n. Nafeez M. Ahmed, Geheimsache 9/11, S. 263 f.)
Zwei Monate nach dem 11. September 2001 (!) war „Tim Osman“ für die CIA im Tschetschenien-Krieg aktiv. Und bereits 1993 hatte ihm die CIA für seinen Einsatz beim ersten Jugoslawien-Krieg einen bosnischen Paß besorgt, den er auch 1998/99 verwendete, als er die albanisch-muslimische „Befreiungs-Armee“ KLA (Kosovo Liberation Army), auch bekannt unter dem albanischen Kürzel UÇK, im Auftrag der CIA finanziell und personell unterstützte. Gleichzeitig bezeichnete das U.S.-Außenministerium die KLA bzw. UÇK heuchlerisch als „Terror-Organisation! (vgl. Wolfgang Eggert, Angriff der Falken, S. 84 ff.)
Ralf Mutschke, stellvertretender Direktor der internationalen Polizeibehörde Interpol für geheimdienstliche Erkenntnisse über das organisierte Verbrechen („Criminal Intelligence“), sagte im Dezember 2000, also vor dem 11. September 2001, vor dem amerikanischen Kongreß aus:
„Mutschke bestätigte…, dass Osama Bin Laden einen seiner führenden Kommandeure in den Kosovo entsandt haben soll. Dieser Mann sollte »während es Kosovo-Konflikts eine Eliteeinheit der UÇK« führen. Einen großen Teil des UÇK-Budgets finanzierte laut Mutschke Osama Bin Laden. (…) Doch auch Angehörige des amerikanischen und britischen Geheimdienstes hatten direkten Kontakt mit der von AL Quaida unterstützten UÇK. Sie boten ihre Hilfe sowie weitere umfassende Ausbildungsmaßnahmen an.“ (Nafeez M. Ahmed, Geheimsache 9/11, S. 297 f.)
Milton Bearden, ehemaliger CIA-Chef im Sudan und späterer CIA-Operationschef in Afghanistan, sagte am 12. September 2001, also einen Tag nach den angeblichen „Terror“-Anschlägen auf das World-Trade-Center und das Pentagon, dem CBS-Fernseh-Journalisten Dan Rather vor laufender Kamera: „Ich bin ganz einfach nicht davon überzeugt, dass es Bin Laden war. (…) Wissen Sie, wenn die keinen Osama Bin Laden hätten, würden sie einen erfinden.“ (zit. n. Wolfgang Eggert, Angriff der Falken, S. 31, u. Nafeez M. Ahmed, Geheimsache 9/11, S. 301) Im Magazin Frontline des öffentlich-rechtlichen Fernsehkanals PBS wurde Milton Bearden noch deutlicher: „In diesen Dingen gibt es viele Fiktionen. Das gilt besonders für die mythische Figur Osama Bin Laden. Er ist ein Teil des Schauspiels.“ (zit. n. Thierry Meyssan, 11. September 2001: Der inszenierte Terrorismus, S. 115)
Gut zwei Monate vor dem 11. September 2001, nämlich am 2. Juli 2001, verbreitete die indische Nachrichten-Agentur SAPRA folgende Nachricht: „…Bin Laden, der an Nierenschwäche leidet, hat sich in regelmäßigen Abständen einer Dialyse in einem Militärkrankenhaus in Peshawar unterzogen, mit Wissen und Billigung des [pakistanischen Geheimdienstes] Inter Services Intelligence (ISI), wenn nicht gar von Musharraf [dem pakistanischen Ministerpräsidenten] selbst.“ Und am 20. September 2001, also kurz nach dem „Terror“-Anschlag, bestätigte das britische Organ für Geheimdienst-Angelegenheiten Jane´s Intelligence Digest diese Meldung vollinhaltlich und fügte noch hinzu: „Nichts von alledem wird US-Geheimdienst-Agenten nicht wohlvertraut sein, haben sie doch dicke Berichte über diese besagten Aktivitäten aufgestapelt.“ (Beides zit. n. Nafeez M. Ahmed, The War on Truth, S. 136) Wenn man nun weiß, daß der pakistanische ISI ein Ableger der amerikanischen CIA ist, wird einem vieles klar…
Am 31. Oktober 2001 enthüllte die Pariser Tageszeitung Le Figaro, daß noch kurz vor dem 11. September 2001 bestes Einvernehmen zwischen Usama Ibn Ladin alias Tim Osman und dem U.S.-Auslands-Geheimdienst CIA geherrscht hatte – obwohl Ibn Ladin zu jenem Zeitpunkt seit fast einem Jahrzehnt als angeblicher „Terrorist“ auf der internationalen Fahndungsliste der U.S.A. den ersten Rang einnahm! Dieser angeblich vor Haß auf die „satanischen“ U.S.A. zitternde, „fanatische Muslim-Extremist“ hatte sich ganz offiziell vom 4. bis zum 14. Juli in Dubai, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf, ausgerechnet im Amerikanischen Hospital (!) einquartiert, um sich einer Behandlung seines bekannten Nierenleidens zu unterziehen. Während seiner stationären Behandlung in der U.S.-amerikanischen Klinik sei er von zwei CIA-Agenten besucht worden. (Laut PHI-Auslandsdienst, 19. März 2004, S. A 61 - A 62; wörtlicher Auszug des Figaro-Berichtes in: Thierry Meyssan, 11. September 2001: der Inszenierte Terrorismus, S. 121 f.; kompletter Artikel des Le Figaro in: Nafeez M. Ahmed, The War on Truth, S. 92)
Tags darauf, am 1. November 2001, brachten die Londoner Gazetten Times und Guardian weitere Einzelheiten: „Geheimdienstquellen sagen, ein weiterer CIA-Agent sei ebenfalls zugegen gewesen, und Bin Laden sei auch von Prinz Turki Al Faisal, dem damaligen Leiter des [saudischen] Geheimdienstes, der lange mit den [afghanischen] Taliban und Bin Laden in Verbindung gestanden hatte, besucht worden.“ (zit. n. Nafeez M. Ahmed, The War on Truth, S. 92 f.)
Der französische Rundfunksender Radio France International gab am selben Tag die Identität des bis dahin anonymen CIA-Agenten, der seinen Kollegen Tim Osaman alias Usama Ibn Ladin im Amerikanischen Hospital in Dubai besucht hatte, preis: Es handelte sich um Larry Mitchell, „einen Kenner der arabischen Welt und Spezialisten für die arabische Halbinsel“, der nach außen offiziell als „Konsular-Agent“ firmierte. Sogar das genaue Datum kannte der Sender: es war der 12. Juli 2001. Zwei Tage darauf, am 14. Juli 2001, verließ der angeblich und offiziell „meistgesuchte Terrorist der Welt“, auf dessen Kopf 5 Millionen Dollar ausgesetzt waren, und der zur jederzeitigen inoffiziellen Ermordung durch Geheimagenten freigegeben war, ungehindert das Amerikanische Hospital und flog in seinem Privatjet zurück nach Afghanistan – in seiner Funktion und Mission als CIA-Agent „Tim Osman“. (Nach Jim Marrs, The War on Freedom. The 9/11 Conspiracies, S. 42)
Welchen wichtigen Grund hatte die immerhin riskante Kranken-Visite zweier CIA-Agenten beim angeblich „meistgesuchten Top-Terroristen“ der Welt“? Ging es um Instruktionen für Usama Ibn Ladin alias Tim Osman für seine Rolle als vorgeblicher „Vorzeige-Sündenbock“ für 9/11??
Zum Abschluß seien zwei wörtliche Zitate des unsäglichen Idioten, gemeingefährlichen Irren und gewerbsmäßigen Kriminellen George W. Bush zum Vergleich kommentarlos nebeneinander gestellt:
„Das wichtigste für uns ist, Osama Bin Laden zu finden. Es ist unsere oberste Priorität, und wir werden nicht ruhen, bis wir ihn finden.“ (George W. Bush am 13. September 2001; zit. n. Michael C. Ruppert, Crossing the Rubicon, S. 123)
„Ich weiß nicht, wo er ist. Ich habe keine Ahnung, und es kümmert mich wirklich nicht. Es ist gar nicht so wichtig. Es ist nicht unsere Priorität.“ (George W. Bush am 13. März 2002; zit. n. Michael C. Ruppert, Crossing the Rubicon, S. 123)
Dr. Steve Pieczenik: Bin Laden, The Oswald Like Patsy Died 10 Years Ago! 1/7
the critically acclaimed author of psycho-political thrillers and the co-creator of the best-selling Tom Clancy's Net Force paperback series, Steve Pieczenik. Alex covers the latest on the Osama bin Laden assassination spectacle.
http://www.stevepieczenik.com/bio.htm
http://www.infowars.com/
http://www.prisonplanet.tv/
http://www.infowars.net/
http://www.prisonplanet.com/
Montag, 11. April 2011
Die Wahrheit ist ein pfadloses Land
"Jeder Mensch soll daran denken, dass er nicht geboren wurde, um das Bruttosozialprodukt zu erhöhen, sondern sich und seine eigene Welt zu entdecken. Denn nur das ist wahre Freiheit."
von Rene Berger
Oft wird hin und her diskutiert, warum und weshalb das Eine oder Andere Problem auf dieser Welt ist.
Für die Schlafschafe, der Großteil unserer Mitbürger, sind es mal die Roten, dann Schwarz, Grün und alle anderen Farben, die der Farbkasten so von sich gibt. Da wird gewählt Jahr ein Jahr aus, aber keiner scheint zu merken das sich überhaupt nichts tut, sondern das es unaufhaltsam stetig weiter voran geht. Drangsalieren hier, Geld abknöpfen da... Zähneknirschend wird der verdiente oder gesparte Euro doch abgedrückt. Das Einzige, was sich jemals änderte, waren die Schweine an den Futtertrögen, die der dumme Steuerzahler tagtäglich reichlich füllt.
Wo liegt denn nun das eigentliche Ur-Problem? Und warum legen wir unseren Mitmenschen täglich Steine in den Weg?
Der allgemein bekannte Verschwörungstheorethiker liegt ja mit seiner Theorie über das Problem schon gar nicht mal so schlecht, nur sein nächstes Problem ist eben, dass er einfach nicht bis zu Ende denkt. Es ist richtig, dass unsere (Staats-)Schulden NIEMALS zurückgezahlt werden können. Das Wie und Warum kann sich jeder an anderer Stelle einholen, denn es wurde ja schon oft genug wiederholt. Man nimmt hier an, dass unser Problem der Zins ist. Zinswucher und Zinssklave sind bekannt Begriffe. Nur die Wurzel des Problems ist der Zins NICHT! Er ist lediglich ein Symptom, ausgelöst durch das Geld.
Dann finden wir noch die Menschen, die es verstanden haben, wo unser Problem liegt, leider sind das die wenigsten.
Zur verständlichen Erklärung möchte ich aber vom Zins ausgehend darauf eingehen. Es gibt viele Ideen, andere Systeme zu schaffen, die sozialer gestaltet sind. Doch leider entpuppen sie sich nicht so freiheitlich, wie viele vielleicht denken.
Da wäre zum Ersten das staatsgeschöpfte Geld.
Das Geld gibt einzig der Staat aus, der es als Währung ausgibt. Der Bürger wird sich wie gehabt darum bemühen müssen, dieses Geld zu erhalten, um sich etwas kaufen zu können. Er wird sich wie bisher einen Herren unterwerfen, für dem er für dieses Geld arbeitet. Inwieweit das reicht, um seine Lebensträume zu erfüllen sei dahingestellt. Der alleinige Fakt bleibt, dass er sich in diesen System auch für die Erfüllung seiner Grundbedürfnisse als Sklave unterwerfen muß.
Mit Freiheit hat das nichts zu tun!
Der altbekannte Tauschhandel.
Das Problem der Unterwerfung ist hier eher der Zwang einer Arbeit nachzugehen, um sich die Dinge zu beschaffen, die man selbst nicht herstellen kann. Vorteilhaft mag sein, dass man sich die Arbeit allein aussuchen kann. Weiterhin besteht das massive Problem, dass es schwer ist den "Wert" einer Sache zu bestimmen. Das wird letztendlich wieder zum Geld führen.
Allgemeine Gemeinschaft, jeder tut was er kann.
Wir erkennen, das der Mensch ein Problem im Kopf durch die hierarische Denkweise hat. Die hierarische Lebensart bestimmt, wie bei den Tieren ein Alpha-Tier oder bestimmt es durch Kampf auf Leben und Tod. Das Alpha-Tier nimmt sich seinen Vorteil oder im Bezug zum Menschen läßt er einfach mal die Anderen machen, während er wenig oder nichts tut. Dieses parasitäre Verhalten durchsetzt die ganze Gesellschaft. Derjenige, der jetzt etwas Produktives macht, macht nun durch seine Prägung in der Gesellschaft dasselbe, indem er den Vorteil gegenüber anderen sucht. Der Handel entsteht. Durch den Mangel an einer Sache verschafft sich so jemand einen Vorteil gegenüber einen anderen.
Wir sehen, dass dieses Verhalten immer noch unser Leben ungeändert beeinflußt. Die Suche nach den Alpha-Tier ist allgegenwärtig. In der Demokratie ist es der Gang zur Wahlurne. Unser heutiges Alpha-Tier ist die FED, da nützen Wahlen nichts.
So werden auch weiterhin viele Menschen geopfert werden, damit das Alpha-Tier das Alpha-Tier bleibt. Die Freiheit tun zu können, was man will oder einmal ruhen zu können, wann man will, wird weiterhin als Tabu durch die Systemprostituierten erstickt werden.
Wie die wahre Freiheit aussieht kann ich euch leider nicht sagen, denn ich habe sie nicht. Ich kann nur davon träumen, dass der Mensch sich seiner selbst bewußt wird und weiter nach Wissen strebt und auch das Wissen nutzen kann, was täglich ungenutzt auf dieser Welt verhungern muß.
Noch eine kleine Weisheit von mir:
"Jeder Mensch soll daran denken, dass er nicht geboren wurde, um das Bruttosozialprodukt zu erhöhen, sondern sich und seine eigene Welt zu entdecken. Denn nur das ist wahre Freiheit."
Jiddu Krishnamurti
Nachdem ich meinen Beitrag geschrieben hatte, stieß ich auf Jiddu Krishnamurti. Ich finde es für mich bemerkenswert, dass ich letztendlich zu der gleichen Erkenntnis gelangte, die schon jemand mehrere Jahrzehnte vor mir hatte. Jiddu Krishnamurti versuchte den Menschen genau das Gleiche zu erklären.
Bemerkenswert finde ich die Rede vom 3. August 1929 (Wikipedia):
„Ich behaupte, dass die Wahrheit ein pfadloses Land ist und dass es keine Pfade gibt, die zu ihr hinführen – keine Religionen, keine Sekten. Das ist mein Standpunkt, den ich absolut und bedingungslos vertrete. Die Wahrheit ist grenzenlos, sie kann nicht konditioniert, sie kann nicht auf vorgegebenen Wegen erreicht und daher auch nicht organisiert werden.
Deshalb sollten keine Organisationen gegründet werden, die die Menschen auf einen bestimmten Pfad führen oder nötigen. Wenn ihr das einmal verstanden habt, werdet ihr einsehen, dass es vollkommen unmöglich ist, einen Glauben zu organisieren. Der Glaube ist eine absolut individuelle Angelegenheit und man kann und darf ihn nicht in Organisationen pressen. Falls man es tut, wird er zu etwas Totem, Starrem; er wird zu Gier, zu einer Sekte, einer Religion, die anderen aufgezwungen wird. […]
Ich möchte keiner spirituellen Organisation, ganz gleich welcher Art, angehören, und ich bitte euch, das zu verstehen. Ich betone noch einmal, dass keine Organisation einen Menschen zur Spiritualität führen kann. Wenn eine Organisation zu diesem Zweck gegründet wird, so wird sie zu einer Krücke, die euch schwächt, zu einem Gefängnis.
Solche Organisationen verkrüppeln das Individuum, hindern es daran zu wachsen und seine Einzigartigkeit zu leben, die ja darin liegt, dass es ganz alleine diese absolute, uneingeschränkte Wahrheit entdeckt. Das ist ein weiterer Grund dafür, dass ich mich – da ich der Präsident des Ordens bin – entschlossen habe, den Orden aufzulösen. Niemand hat mich zu dieser Entscheidung gedrängt oder überredet.
Das ist keine großartige Tat, denn ich will keine Jünger oder Anhänger; ich meine das so, wie ich es sage. In dem Moment, in dem man beginnt, jemandem zu folgen, hört man auf, der Wahrheit zu folgen.“
Samstag, 19. März 2011
Medicines of Light:
Protection and Healing from Radiation Poisoning, Neurotoxins, Bacteria and Viruses.
With the earthquake in New Zealand, followed by the earthquake in Japan, it is clear that you have entered a more complex phase of the Chaotic Node...
Read more on: www.tomkenyon.com
Music: Opening Chant to Kuan Yin performed by Tom Kenyon
© 2011 Tom Kenyon All Rights Reserved.
Dienstag, 15. März 2011
Dienstag, 8. März 2011
E10: Tag des Zorns an der Zapfsäule
Nahrungsmittel zu Sprit: E10. Eine menschenverachtendere und perversere Form der „Klima-Rettung“ ist wohl kaum vorstellbar. - Die Enteignung der Bürger via „Euro“ und „Klima“ hat einen neuen Höhenpunkt erreicht. Wie lange noch lassen sich die Menschen in Deutschland den Ökofaschismus bieten? Zeit für einen „Tag des Zorns“ – nicht nur wegen E10.
Nanu, eben noch war E10 die Lösung aller – überhaupt nicht vorhandenen – Klimaerwärmungs-Probleme und jetzt soll es gleich wieder von der Bildfläche verschwinden? Der Spiegel schrieb am 04.03.2011 über diese wankelmütige Politik:
Der Energieexperte der CDU im Europaparlament, Herbert Reul, sagte, der Einsatz von E10 sei überstürzt und falsch verstandener Klimaschutz auf dem Rücken der Autofahrer gewesen. “Je eher E10 von den Tankstellen verschwindet, desto besser.”
Woher kommt denn dieser plötzliche Sinneswandel? Haben die Regierigen etwa erkannt, dass sie die Klima-Lüge nicht mehr unterstützen dürfen? Von wegen, die inzwischen bis auf’s Hemds ausgezogenen Bürger scheinen keine Lust mehr auf Veräppelung zu haben und boykottieren einfach diese neue Bevormundung, weil sie entweder Angst vor einem Schaden ihres Fahrzeugs haben, keine Leistungsminderung des Kraftstoffs wünschen oder diese aberwitzige Lebensmittelverschwendung nicht unterstützen wollen. Sie bezahlen dafür nun sogar freiwillig mindestens fünf Cent mehr pro Liter.
Dabei hatte die Bundesregierung – und indirekt natürlich auch die EU – doch alles so schön vorbereitet und für den Fall der Widerspenstigkeit seitens der Bürger auch gleich eine passende Drangsalierungsmaßnahme als “Motivationshilfe” mit eingeplant. Sollten nämlich die Ölkonzerne den vorgeschriebenen E10-Absatz nicht erreichen, müssen sie für jeden stattdessen verkauften Liter SuperPlus E5 zwei Cent berappen – was natürlich wiederum auf die Autofahrer umgelegt wird.
Der Bürger, inzwischen längst gewohnt, sich nach Ausweichmöglichkeiten vor der unaufhörlichen Tyrannei umzuschauen, wurde hier offenkundig deutlich unterschätzt. Still protestiert er und ignoriert den diktatorischen Tankbefehl von ganz oben – und das ohne jegliche Vorwarnung, wie der Focus am 04.03.2011 schilderte:
Dabei begann die Einführung dieses Mal fast reibungslos. Die Ankündigung der Einführung zum Jahresbeginn 2011 traf kaum auf Wiederhall. Und das, obwohl erst knapp zwei Jahre zuvor ein Proteststurm der Autofahrer die damals bereits geplante Umstellung gekippt hatte.
Wenn das mal keine klare Fehleinschätzung seitens der Politik war. Die Autofahrer scheinen alles andere als “verunsichert” über die Verträglichkeit des neuen Kraftstoffes in ihrem Wagen zu sein, was derzeit als Rechtfertigung in jedem zweiten Satz aus Richtung Berlin zu hören ist, sondern sie haben offenbar beschlossen, auf stillen Protest umzuschalten und der bürokratischen Idiotie und dem menschenverachtenden Ökowahn eiskalt den Rücken zu zeigen.
Sie kennen bestimmt diese Ketten-E-Mails, in welchen dazu aufgefordert wird, an festgelegten Tagen bei bestimmten Markentankstellen nicht zu tanken, um so den Preis zu drücken. Im Gegensatz zu dieser abgestimmten Maßnahme zeigt sich nun, dass ungeplanter und unorganisierter Widerstand sogar höchst effektive Auswirkungen haben kann – sehr gefährlich für unsere herrschende Klasse, wenn dies von der Allgemeinheit erst einmal bewusst wahrgenommen wird.
Wer sich derzeit in den Kommentarbereichen der großen Blätter umschaut, wird staunen, wie einhellig die Meinung der Bevölkerung in Bezug auf E10 ist.
Bei Bild.de:
Sodom und Gomorra spielt mit, wenn Lebensmittel verbrannt werden. Die Bürger sind mit E10 verunsichert wird behauptet. Ich muss den Fernseher abschalten bei dieser Volksverdummung. Das ist manipulierte Berichtserstattung. Man sollte den Fernseher aus dem Fenster schmeißen. Die Berichtserstattung ist so – schwachsinnig – schämt euch und “zieht ab in die Hölle“.
Erst lässt sich das Dummvolk undankbarerweise nicht mit dem von uns favorisierten Grippemittel impfen und dann verschmäht der Mob auch noch unsere neueste Ökoerfindung zum Geldabschöpfen. Undankbares dummes deutsches Volk!
Es ist echt eine Unverschämtheit hoch 4, dass der Staat dem mündigen Bürger vorschreiben will, ein Produkt zu kaufen, was er gar nicht will. Ansonsten drohen Strafen. Das ist, als ob ich eine Frau vergewaltigen muß, weil ich sonst Strafe zahlen muß… SOWAS GIBTS NUR IN DEUTSCHLAND!!! Also Leute, wehrt Euch!!!
Die Umfrage in der Welt spricht bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ebenfalls eine deutliche Sprache:
Sollte der E10-Kraftstoff flächendeckend in Deutschland eingeführt werden?
Ja: 4%
Nein: 92%
Mir egal – ich habe kein Auto: 3%
Nun, wer gegen jede technische, ökologische, wirtschaftliche und ethische Vernunft handelt, der muss mit einem solchen Echo rechnen. Ein passender Begriff für dieses Verhalten unserer politischen Klasse wäre wohl Vernunftresistenz – viele der hauptberuflichen “Volksvertreter” leiden inzwischen an dieser Krankheit.
Mit “Augen zu und durch” wurde erneut versucht, uns Bürger zu überrumpeln. Weil jedoch Ausweichmöglichkeiten offengelassen wurden – anders als beispielsweise beim Glühbirnenverbot – nutzen die Menschen diesen Schleichweg und würdigen durch ihren stillen Widerstand diese weltfremde Politik nicht einmal eines Gegenkommentares. Sollen die Politiker doch in ihrer abgehobenen Welt bleiben und uns in Ruhe lassen – so könnte der E10-Boykott durchaus verstanden werden.
Die Hauptverantwortlichen wie Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Bundesumweltminister Norbert Röttgen versuchen jetzt zwar, über einen “Benzin-Gipfel” zu retten, was noch zu retten ist, aber zuallererst wollen sie wohl ihr Gesicht wahren. Der politische Rest um sie herum scheint sich dagegen schnell aus dem Staub zu machen – eben weil das Thema bereits in der Vergangenheit scheiterte und es natürlich keiner gewesen sein will.
Auf der einen Seite zeigt dies, wie wenig selbstbewusst diese Lobbyisten-Marionetten in Berlin und Brüssel sind und schon beim geringsten Gegenwind Angst um ihren Ruf oder gar ihren bequemen Sessel bekommen. Andererseits fürchten sich diese Akteure vielleicht auch davor, dass diverse “Öko”- und “Bio”-Lügen im Zusammenhang mit E10 ans Tageslicht gezerrt werden und versuchen daher, bei sich andeutendem Misserfolg, das Thema ganz schnell aus der Gefahrenzone zu räumen.
In jedem Fall ist deutliche Panik zu spüren, denn offenbar treibt einige der ursprünglich als Volksvertreter gewählten Parteihanseln doch noch ihr Gewissen um. Vielleicht ist es auch nur die reine Existenzangst, denn wer in diesem Staat an die Macht kommt, der dürfte sein Gewissen im Laufe seiner Karriere längst schon etliche Etagen weiter unten an der Garderobe abgegeben haben.
Der Fall E10 beweist beeindruckend, was alles möglich wäre, wenn nur der Leidensdruck groß genug ist. Wehe, dem Volk wird klar, dass es die ständige Drangsalierung gar nicht blind erdulden müsste und es nur geringen Widerstandes bedarf, um dem Ungemach von oben effektiv Einhalt zu gebieten. Die Masse der Bürger könnte glatt auf den Geschmack kommen und bei Bedarf kollektiv den Daumen senken.
Solange die Massenmedien immer noch brave Speichellecker der Regierung und der Opposition gleichermaßen sind, wird sich dieser allgemeine Aufstand zwar nicht verhindern, wohl aber etwas verzögern lassen. Sollten allerdings die – zumeist linken und gutmenschlich geprägten – Journalisten von ihren Lesern dazu gezwungen werden, ihre opportunistische Marschroute zu verlassen, würde es sehr eng werden für all diejenigen, welche an der bisherigen politisch korrekten Linie weiterhin festhalten.
Wenn die Bevölkerung erst einmal richtig Lunte gerochen hat, wird mit deutlicher Sprache abgerechnet werden. Dann kommt alles auf den Tisch, vom ökoreligiösen Glühbirnenverbot über die unsinnigen Ökostrom-Subventionen bis hin zu den rückgradlosen Bücklingen der Multi-Kulti-Fraktion.
Ob dann – in solch einem, für die Obrigkeit existenziell bedrohlichen Szenario – die bisher übliche Panikmache noch helfen wird, ist fraglich. Klimaerwärmung? Die Menschen werden keine Lust mehr haben, diese Lüge zu glauben und sich abzocken zu lassen. Schweinegrippe? “Zwangsimpfung nein Danke” werden sie erneut sagen. Terroralarm? Sollen die Islamisten doch den Bundestag sprengen, solange sie nur uns Bürger in Ruhe lassen.
Im Grunde hat das Volk immer noch die Macht, es weiß nur nichts mehr davon, dank ständiger Gehirnwäsche durch den Verblödungsverstärker. Doch wehe, es entdeckt den Notaus-Knopf und beginnt tatsächlich das zu tun, was es will. Das muss noch gar kein Bürgerkrieg sein, sondern einfach nur kollektiver Widerstand.
Wie wäre es, wenn sich die Menschen, anstatt mit Beschwerden an die Regierung zu wenden, einfach Tatsachen schaffen? Der Handel und die Wirtschaft halten nicht beliebigem Druck aus Richtung der Konsumenten stand, können aber selbst wiederum gehörig Druck in Richtung Regierung ausüben. Dies funktioniert besonders gut in Zeiten, in denen der sonst unmündige Bürger zum Wähler wird.
Ob sich der Fall E10 nun tatsächlich für eine Art kleiner Revolution eignet, sei einmal dahingestellt. Vielleicht bringt er jedoch einige Menschen zum Nachdenken, sowohl über die ständige Lügerei von Seiten der Regierung als auch über die Möglichkeiten und die Verantwortung, welche jeder Bürger besitzt, derer er aber schon lange beraubt wurde.
Daher sollte sich jeder Autofahrer, der auch nur ein bisschen über kritisches Denken verfügt, standhaft weigern, E10 zu tanken. Es besteht tatsächlich die realistische Chance, auf diese Weise gemeinschaftlich und unorganisiert, die Politik in diesem wichtigen Wahljahr wieder etwas zur Vernunft zu bringen. Wenngleich bestimmt nicht jeder Politiker ein Verbrecher ist, so sind die meisten zumindest korrupt – und wenn es nur in Bezug auf die Drohung ist, von der eigenen Partei nicht mehr aufgestellt zu werden, falls vom Fraktionszwang abgewichen wird. Und das muss aufhören.
Soll das E10-Benzin jetzt also wieder verschwinden? Unbedingt, allerdings nicht sofort, denn das hätten diese gekauften Marionetten an den obersten Schalthelbeln in diesem Moment sicherlich am liebsten. Nein, jeder Tag, an dem E10 noch weiter erhältlich sein, aber gleichzeitig boykottiert wird, ist ein Signal an diese politischen Wendehälse und ihre ganze machtgeile Bande, dass sie so nicht mehr mit dem Bürger umspringen können.
Samstag, 29. Januar 2011
Impossibility...
Impossibility is only the sum of greater unrealised possibilities.
It veils an advanced stage and a yet unaccomplished journey.
-- Sri Aurobindo
[Thoughts and Glimpses]