Mittwoch, 9. Dezember 2009

Kopenhagen – 11 Tage fressen, saufen und CO2 produzieren


Von SchallUndRauch

Wenn es den Teilnehmer des COP15, wie ja der Klimagipfel offiziell heisst, wirklich ernst um die Klimaerwärmung und der CO2-Reduktion ginge, dann hätten sie ihr Treffen als Videokonferenz organisiert, um damit ein glaubhaftes Vorbild zu sein. Das würde wirklich eine Menge CO2 sparen. Warum müssen sich die Leute mit der heutigen Technologie überhaupt persönlich treffen? Aber so wird in den 11 Tagen laut den Organisatoren, einschliesslich Anreise der Delegierten, 41'000 Tonnen Kohlendioxid produziert, so viel wie eine Stadt mit 150'000 Einwohner. Daran sieht man, die Gläubigen des Klimaerwärmungskults sind Heuchler, wollen das wir uns alle einschränken, selber halten sie nichts davon.

Dann schauen wir uns mal an was die ach so klimaschützenden Teilnehmer für Transportmittel verwenden. Zunächst müssen 15'000 Delegierte und Offizielle, 5'000 Journalisten und fast 100 Staatsführer aus aller Welt anreisen. Die meisten wohl mit Linienflüge, aber die VIPs selbstverständlich mit ihren eigenen Maschinen, wie Schauspieler und Promiumweltschützer Leonardo DiCaprio.

Obama wird auch kommen um anschliessend seinen Nobelpreis in Norwegen abzuholen. Er hinterlässt mit dieser Reise nach Europa einen gigantischen sogenannten "Karbonfussbadruck". Seine Karavane besteht aus einer Air Force One plus 5 weiteren Maschinen, die insgesamt 700 Personen transportieren, 200 nur für seine Sicherheit und dann noch zwei Helikopter und mehrere gepanzerte Grosslimousinen. Unglaublich was er mit seinem Gefolge an CO2 produziert.

Der Flughafen meldet, sie erwarten bis zu 140 Privatjets alleine während dem Höhepunkt der Tagung, über 400 insgesamt, mehr als sie verkraften können. Deshalb müssen viele davon nach Abliefern der Passagiere auf Regionalflughäfen und nach Schweden ausweichen, um parkieren zu können, um dann wieder nach Kopenhagen für die Abholung zurückzukehren. Was das an CO2 produziert.

Dann die Limousinen für das Herumkutschieren der Teilnehmer, vom Flughafen zum Hotel, Hotel Kongresszentrum und zurück. Ratet mal wie viele dafür reserviert wurden? Weit über 1'200 Karrossen!
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Das Klima ist seit 10 Jahren stabil...

Die beliebtesten Argumente des Klimakults zerstört

Eines der meisten Argumente die ich als grosses „ABER ...“ höre, nach dem jemand meine vielen Artikel über das Klima gelesen hat ist, „... aber die Eiskappen und die Gletscher schmelzen doch ...“ deshalb muss es eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung geben und das CO2 ist schuld. Wo da ein Zusammenhang sein soll zwischen Gletscherschmelze, dem Mensch und CO2 ist mir ein Rätsel, ein völlig irrationales Argument.

So, dann will ich mal mit diesen Märchen aufräumen und die Fakten auflisten.

Apropos Märchen, da kommt mir gerade in den Sinn, Hans Christian Andersen ist der berühmteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Er starb 1875 in Kopenhagen, wo gerade die UNO-Klimakonferenz stattfindet. Eines seiner berühmtesten Märchen ist „Des Kaisers neue Kleider“. Darin erzählt er die Geschichte eines Kaiser, der von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt, die ihm weismachen, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien.

Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein unschuldiges Kind ausruft was es sieht, „der Kaiser ist nackt, er hat gar keine Kleider an!

Andersen hat da eine Lebensweisheit aufgeschrieben die bis heute gilt, wie durch Leichtgläubigkeit die Behauptung von Autoritäten und Experten kritiklos akzeptiert werden. Jeder der diese hinterfragt oder sogar sagt, das stimmt nicht, wird als Dummer, als Spinner und am beliebtesten als Verschwörungstheoretiker beschimpft.

Genau so verhält es sich mit der ganzen Klimadebatte. Es handelt sich um ein Märchen, es sind Betrüger am Werk die der Welt einreden es gebe eine globale Erwärmung und wenn man die nicht sieht dann ist man dumm. Niemand will ein Dummer sein, deshalb machen alle mit und sagen „ja, ja das stimmt, das CO2 ist schuld an der Klimaerwärmung“. Die Betrüger verdienen sehr viel Geld damit und vergrössern ihre Macht und Kontrolle über uns.

Die Skeptiker werden übelst als Leugner und Schänder der Umwelt beschimpft, aber der Schwindel ist spätestens jetzt durch Climategate aufgeflogen, weil damit bewiesen ist „hey, die haben die Daten gefälscht, die Wissenschaftler haben die Klimaerwärmung erfunden die gar nicht stattfindet, sie stehen völlig nackt da.

Deshalb ist die Konferenz in Kopenhagen wirklich symbolisch, der Ort wo sich die treffen, die an die Klimaerwärmung glauben, das grösste Märchen unserer Zeit, wo Andersen seine weisen und zeitlosen Geschichten niedergeschrieben hat.

Das Klima ist seit 10 Jahren stabil

Wenn man sich die globalen Temperaturen der letzten 10 Jahre anschaut, dann stellt man fest, die sind gar nicht gestiegen, ja sie sind stabil, oder sogar gesunken. Wie passt das mit der Angstmacherei einer Klimaerwärmung zusammen? Überhaupt nicht, die Tatsachen zeigen ein anderes Bild. Deshalb ist auch die Behauptung, das CO2 erwärmt das Klima, falsch. Wenn nämlich der Anteil des CO2 in der Atmosphäre langsam steigt und die Temperaturen aber gleich bleiben oder sogar sinken, dann ist diese These komplett zerstört, erledigt, Punkt.



Hier sehen wir ein Diagramm welches die Temperaturen und das CO2 der letzten 8 Jahre zeigt. Der Trend der Temperaturen (rot) ist sinkend, während das CO2 (blau) ansteigt.
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Montag, 7. Dezember 2009

The Hypocritical Road to Copenhagen

Charlotte Front and Center

No matter the level of foolishness we tolerate from our leaders, politicians, and celebrities as Americans, one action we don’t accept among public figures is hypocrisy.

As the Copenhagen summit gets underway, American plebeians have suffered the admonitions from people such as Al Gore who proposes a plan that could finally sound the death knell for our economy. The green suggestion from Sheryl Crowe to use one single square of toilet paper is certainly for ward-looking, and all from celebrities that produce a carbon footprint 100 times over what the average western citizen ever produces!
John Travolta has the gall to lecture British citizens on being “green” as he flys to Britain on one of his 5 jets. It’s a hobby, you know. The Times also reports on Gore : “At the end of the film An Inconvenient Truth, the unbearably earnest former presidential candidate Al Gore asked his audience: “Are you ready to change the way you live?” His own huge Nashville mansion consumed over 20 times the electricity of an average American home.”
The examples of non-green living are numerous and easy to list from Sheryl Crowes numerous bio-diesel tour buses to the $12,000 electric scooter lugged in to the Hollywood Green Conference on a diesel truck.
What about the green jobs? Who is going to produce them and finance them? Its hard to wait on an answer when you have been laid-off from your non-green,old carbon filled job. As the NowPublic says, these countries gathered at Copenhagen will be looking to the green west for their green dollars…those sinful, carbon-footed, American taxpayers.
Sheryl Crowe has suggested using one piece of toilet paper to save the planet.

Lord Monckton: Global Warming big scientific fad



The United Nations Climate change conference has opened in the Danish capital Copenhagen. RT's Laura Emmet has talked to one man who'll be there - who's also one of the most outspoken critics of global warming theory.

Klimaschutzpolitik ist ein Betrug

Von Dr. Klaus Peter Krause
Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin

Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

In Kopenhagen 15 000, in Berlin 150 Teilnehmer
In Kopenhagen tummeln sich geradezu Heerscharen von Teilnehmern, insgesamt bis zu 15 000, darunter die Delegierten aus den 192 UN-Mitgliedstaaten, tausende Mitglieder von Umweltschutzorganisationen und andere Lobbyisten sowie 5000 Journalisten. Alle Staats- und Regierungschefs hat die dänische Regierung eingeladen, und 98 hatten bis zum 2. Dezember ihr Kommen angekündigt. Sie alle bevölkern zwei Plenarsäle und 50 Konferenzräume.
In Berlin dagegen sind nur rund 150 zusammengekommen, und obwohl sich mehr angemeldet hatten, als der Konferenzraum 2 im Berliner Melia-Hotel fassen kann, musste dieser eine Raum doch genügen.

In Kopenhagen elf Tage, in Berlin sieben Stunden
Die in Kopenhagen tagen elf Tage (bis 18. Dezember), die in Berlin schafften ihr Pensum mit neun Vorträgen plus Diskussion konzentriert in sieben Stunden. Kein Wunder, denn die Kosten der Kopenhagen-Konferenz müssen zwangsweise die Bürger der Teilnehmerstaaten tragen. meist als Steuerzahler, teilweise als Kunden oder Spendengeber der teilnehmenden Lobby von Unternehmen, Verbänden sowie von Organisationen, die vom Umweltschutz leben und mit Steuergeldern und Spenden Gutgläubiger gut gefüttert werden.

In Kopenhagen staatlich, in Berlin privat finanziert
Die in Berlin können Steuergelder nicht abgreifen und sind gezwungen, sich privat zu finanzieren. Ihre Konferenz war eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für Unternehmerische Freiheit, des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE), dem Nongovernmental Panale on Climate Change (NIPCC), des Committee für a Constructive Tomorrow (CFACT), des Hauses der Zukunft, des Liberalen Instituts für die Freiheit und des Bundes Freiheit der Wissenschaft.

Hier mediale Unterdrückung, dort medialer Rummel
Die Kopenhagen-Konferenz wurde schon Monate, Wochen und Tage vorher mit einem unglaublichen medialen Rummel und aufheizender Stimmungsmache begleitet. Von der Klima-Konferenz in Berlin nahm die „Vierte Gewalt“ keinerlei Notiz.
Die in Kopenhagen wollen partout das „Klima schützen“ und einen vorgeblich vom Menschen verursachten Temperaturanstieg auf der Erde verhindern. Die in Berlin führten vor, daß weder eine Erwärmung noch eine Abkühlung der Erde menschlich verursacht sind, daß daher der Mensch einen Temperaturanstieg gar nicht verhindern kann, daß sich das Klima überhaupt nicht schützen läßt und die darauf abzielende Politik nichts anderes ist als ein gewaltiger Betrug.

Ziele untauglich und unnötig kostspielig
Die in Kopenhagen verhandeln kostspieligste Abkommen, die für die vorgeblichen Ziele nichts taugen, aber die Bürger mit Unsummen an Geld unnötig belasten. Die in Berlin haben über die Untauglichkeit informiert und wollen die Menschen vor solchen Abkommen und Kosten bewahren.

Neun wissenschaftlich einschlägig ausgewiesene Koryphäen traten mit ihren Vorträgen in Berlin auf, an der Spitze der amerikanische Physiker und Klimawissenschaftler Fred Singer. Er warf dem Zwischenstaatlichen Ausschuß für Klimawandel der Vereinten Nationen (IPCC) wissenschaftlich falsche Aussagen und Agitation vor und wusste es an Beispielen zu begründen. Er nannte die kurz vor der Kopenhagen-Konferenz öffentlich gemachte Datenmanipulation an der Universität East Anglia im britischen Norwich („Climategate“) einen Betrug und bekräftigte: „Die Natur, nicht menschliche Aktivität bestimmt das Klima.“ Ebenso lautet der Titel eines von ihm 2008 herausgegeben Buches. Er stellte auch die rhetorische Frage, warum eine Institution wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) diesen Schwindel überhaupt mitmache. Singer gilt als einer der meist-respektierten Klimawissenschaftler mit den meisten Veröffentlichungen und ist emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der University of Virginia. Singers neues Buch trägt den Titel „Die unaufhaltsame Erwärmung der Erde alle 1500 Jahre“.

„CO2-Reduktion wirkungslos, teuer, sinnlos“
Einige Kernsätze aus Singers Vortrag: „CO2 ist kein Schadstoff. CO2 verringern zu wollen, ist wirkungslos, teuer und sinnlos. Das 20 Jahrhundert war, anders als behauptet, nicht das wärmste seit tausend Jahren. Daß Gletscher und Arktiseis schmelzen, ist als vorgebliche Folge anthropogenen Kohlendioxids nicht überzeugend. Mehr CO2 hat auf die Temperatur keinen Einfluss. Es ist genau umgekehrt wie behauptet: Erst steigt die Temperatur und dann das CO2. Der Meeresspiegelanstieg ist nicht ungewöhnlich, er verändert sich ständig und bleibt nie gleich. Auch das Wetter mit Stürmen, Trockenheit und Überschwemmungen ist nicht ungewöhnlich. Die tatsächlichen Daten zeigen anderes als die IPCCC-Modelle. Die Modelle wissen auch gar nicht, wie sie mit Wolken umgehen sollen. Dabei sind die Wolken für das Klima sehr wichtig.“
„Klimaschutzpolitik eine große Verschwörung“

Der Brite Lord Christopher Monckton warf den Medien einseitige Berichterstattung und Kommentierung vor. Sie seien nicht bereit, die Fakten zu bringen und blendeten alle kritischen Vorhaltungen gegen die Klimaschutzpolitik und CO2-Verringerung aus. Das Vorhaben, CO2 zu verringern, nannte er eine kostspielige Vergeblichkeit. Er sieht in der Klimaschutzpolitik „eine große Verschwörung der politischen Klasse gegen die von ihr Regierten“. Unter dem Deckmantel Klimaschutz und mit zweifelhaften Methoden würden Politiker und Wissenschaftler Wirtschaft und Politik unter die Kontrolle einiger weniger bringen wollen. Sie planten „eine neue Weltordnung“. Die Klimaschutzpolitik gefährde die Demokratie. Monckton ist Chefberater des Science and Public Policy Institute (SPPI) und war viele Jahre Politikberater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher.
„Daten frisiert, verfälscht, verdreht, unterdrückt“

Für Monckton belegt das „Climategate“ an der East Anglia University, dass hier ein „globaler wissenschaftlicher Betrug“ stattfinde. Die Klimaschutzprogramme seien untauglich, die Öffentlichkeit werde belogen, Gaunerei (racketeering) finde statt. Es handele sich um eine Politik der übelsten Art, Wissenschaft sei das nicht. Die Wissenschaftler, die Daten frisiert, verfälscht, verdreht und unterdrückt hätten, nannte er Verbrecher und zählte acht von ihnen mit ihren Verfehlungen namentlich der Reihe nach auf. Monckton machte auch darauf aufmerksam, daß der Vertragsentwurf für das, was in Kopenhagen beschlossen werden soll, noch nie in einem großen Publizierungsorgan veröffentlicht worden ist. In Kopenhagen solle man den Mut haben, nichts zu tun.

„Klimaschützer können heute jeden Blödsinn erzählen“
Der deutsche Physiker und emeritierte Professor für Informatik Horst-Joachim Lüdecke sagte, die verkündeten Klimakatastrophen fänden nur in den Klimamodellen statt. In der Erdvergangenheit habe es in der Erdatmosphäre gegenüber heute eine achtzehnmal so hohe CO2-Konzentration gegeben ohne eine Klimakatastrophe. Von 1960 bis heute sei der CO2-Gehalt der Luft von 300 auf 380 ppm gestiegen, also nur um 8 CO2-Moleküle in 100 000 Luftmolekülen. CO2 vermeiden sei kein Naturschutz. Das Geld, das für CO2-Reduktion als Klimaschutz ausgegeben werde und noch weit mehr ausgegeben werden solle, fehle dem echten Naturschutz. In der meisten Zeit der Erdgeschichte hätten Kaltzeiten vorgeherrscht, Warmzeiten wie gegenwärtig habe es nur wenige und nur vergleichsweise kurz gegeben. Es werde mit den Temperaturen wieder abwärts gehen wie schon in den vergangenen 400 000 Jahren. Lüdecke verlangte nach einer besseren naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung in der Bevölkerung. Daran fehle es. Deshalb könnten die Klimaschützer „heute jeden Blödsinn erzählen“. Er beklagte „die freiwillige Gleichschaltung, die Selbstgleichschaltung auch der deutschen Medien“.
Gletscher als Klimazeugen

Der Geograph und Meteorologe Gernot Patzelt sprach über Gletscher als Klimazeugen und stellte fest: Zwei Drittel der Zeit von heute bis 10 000 Jahre zurück seien wärmer gewesen als das letzte Drittel dieser Zeitspanne. Und die Klimaentwicklung der Gegenwart zeige, wissenschaftlich abgeleitet durch Befunde im Gelände um die Gletscher der Alpen, nichts Außergewöhnliches. Das Klima-Optimum der Wärme von einst sei noch lange nicht wieder erreicht. Patzelt war bis zu seiner Pensionierung 2004 Leiter des Instituts für Hochgebirgsforschung. Der Schwerpunkt seiner vierzigjährigen Tätigkeit war die Gletscher- und Klimaforschung.

„Klimawandel gab’s in der Erdgeschichte immer“
Der tschechische Physiker und Wissenschaftspublizist Lubos Motl erläuterte, warum die Klima-Sensitivität von CO2 gering ist und keine Rolle spielt. Wohl gebe es einen Treibhauseffekt, aber er sei zu vernachlässigen. Gewandelt habe sich das Klima seit Erdbeginn, also seit 4,7 Milliarden Jahren, schon immer. Auch er sagte, die Veränderung der Temperatur sei die Ursache und die Veränderung der CO2-Konzentration in der Luft die Wirkung.
Die kosmische Strahlung und das Erdklima
Der dänische Forscher Henrik Svensmark sprach über die aus Supernovas im Weltraum entstehende kosmische Strahlung, deren Auswirkung auf das Magnetfeld des Sonnensystems der Erde, sowie darüber, wie diese die Sonnenaktivität beeinflusse und die Sonnenaktivität ihrerseits das Erdklima. Svensmark ist Direktor des Centre Sun-Climate Research des Danish National Space Center.

„Der Meeresspiegel oszilliert naturbedingt“
Der schwedische Ozeanograph Nils-Axel Mörner sieht beim Meeresspiegel keinen Grund zur Panik und erläuterte in seinem brillianten Vortrag, was den Meeresspiegel bewegt. Der Meeresspiegel sei nur ein statistisches Konstrukt, er oszilliere aus naturbedingten Gründen, ein wesentlicher Anstieg sei nicht zu befürchten. Der emeritierte Professor gilt als einer der weltbesten Meeresspiegel-Experten, war von 1991 bis 2005 Dekan der Fakultät für Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm und leitet seit 2005 sein unabhängiges Forschungsinstitut für Paläophysik und Geodynamik im südschwedischen Torekov.

„Wissenschaft contra Politik“
Vom russischen Experten für internationale Beziehungen und Wirtschaftspolitik, Jewgeni Volk, erfuhr man in seinem Vortrag „Wissenschaft contra Politik“, dass nicht für bare Münze zu nehmen sei, was Moskau in Kopenhagen unterzeichne; es werde in Rußland nicht umgesetzt werden. Der Jurist Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin, befasste sich kritisch mit der „Europäischen Union als klimapolitischer Gestalter“. Kerber sieht eine Kollision zwischen EU-Klimapolitik mit den EU-Grundsätzen von Wettbewerb und Binnenmarkt. Sie würde eine Rechtspflicht der zuständigen EU-Generaldirektionen zum Tätigwerden begründen – es sei denn, die EU wolle ihre Seele (Wettbewerb und Binnenmarkt) der Klimapolitik opfern. Doch auch das kann man sich inzwischen vorstellen.

Klimapolitik ist Menschenwahn
Zieht man aus allen diesen Vorträgen und den jeweils anschließenden Diskussionen ein Fazit, dann lautet es: Klimapolitik ist Menschenwahn. Riesige Summen werden mit ihr verschwendet, der allgemeine Lebensstandard wird mit ihr künstlich und zwangsweise gesenkt. Das Klima schwankte schon immer. Von Menschen emittiertes CO2 führt in keinerlei Klimakatastrophe. Seit rund zehn Jahren stagniert oder sinkt die ermittelte globale Temperatur. Für die nächsten Jahrzehnte kündigt sich durch die Entwicklung der Sonnenaktivität und der Meeresströmungen wieder eine Abkühlung der Erde an – wie schon so oft. Konferenzen wie die in Kopenhagen sind widersinnig, nutzlos, überflüssig, eine Verdummung der absichtsvoll fehlinformierten Erdbevölkerung. Und ein riesengroßer, skandalöser Betrug an ihr.

Samstag, 5. Dezember 2009

Australiens Senat lehnt Klimagesetz ab, wegen Climatega

Von SchallUndRauch

Der australische Senat hat am Donnerstag das Klimaänderungsgesetz der Regierung abgelehnt. Die Senatoren stimmten mit 41 zu 33 gegen das Gesetz, welches auch Pläne für den Emissionsrechtehandel beinhaltet, ähnlich wie bereits in der EU angewendet wird. Premierminister Kevin Rudd der Labor Party wird ohne diesem Gesetz zum Klimagipfel nach Kopenhagen reisen müssen, mit dem er aber gerne gekommen wäre.

Eine weitere Niederlage für die Klimahysteriker, möglicherweise Dank der Aufdeckung des Climategate-Skandals.

So wie es aussieht, wird Rudd wohl wegen dieser Niederlage durch die Opposition Neuwahlen ausrufen und sich dem neuen Parteiführer der Liberalen, Tony Abbott, stellen müssen. Abbott sagt, die Pläne des Premierministers bedeuten 120 Milliarden australische Dollar an neuer Belastung in Form von Steuern, ohne etwas für das Klima zu bewirken. Abbott sagt, er ist bereit sich der Regierungspartei mit dem Thema der Klimaveränderung durch Neuwahlen zu stellen.

Abbott wurde als neuer Parteiführer der Liberalen gewählt und besiegte den ehemaligen Goldman Sachs Manager Malcolm Turnbull mit 42 zu 41 Stimmen. Mit dieser parteiinternen Abstimmung ging eine Woche der Innenkämpfe zu Ende, da Turnbull die Pläne für den Emissionsrechtehandel von Premierminister Kevin Rudd unterstützt und damit die Opposition in zwei Lager spaltete.

Abbott kommentierte das Klimaänderungsgesetz und den geplanten Emissionsrechtehandel (ERH) mit den Worten: "Was die Millionen von Australier betrifft, die Rudd-Regierung will mit dem ERH eine sehr grosse neue Steuer schaffen, um einen Schmiergeldfonds zu füllen, um damit politische Handreichungen zu verteilen, die von einer riesigen neuen Bürokratie verwaltet werden."

Auch die Senatoren der Grünen und Unabhängigen stimmten gegen das Gesetz, aber weil es ihnen nicht weit genug ging, um die globale Erwärmung zu bekämpfen.

Was ist Emmissionsrechtehandel?

Zur Erläuterung, beim Emmissionsrechtehandel geht es in der Theorie darum, die Kohlendioxidemission die angeblich klimaschädlich sind zu reduzieren. In der EU wurde dieses System im Jahre 2005 eingeführt. Die Idee ist, einen Markt für CO2-Zertifikate zu schaffen, welche an- und verkauft werden können.

Es werden sogenannte Umweltzertifikate ausgegeben, die zur Emission einer bestimmten Menge berechtigen. Wird z. B. für eine bestimmte Region eine Obergrenze von 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid innerhalb eines Jahres festgelegt, so werden Zertifikate, die insgesamt zur Emission von 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid berechtigen, ausgegeben.

Diese Obergrenze kann in den folgenden Jahren schrittweise gesenkt werden. Da diese Zertifikate frei handelbar sind, wird der Preis für diese Zertifikate durch die Nachfrage bestimmt. Emissionen, die ohne Emissionsrecht erfolgen, werden mit einer Strafe belegt. Im englischen Sprachgebrauch spricht man auch von "cap and trade" oder "begrenzen und handeln".

Die Berechtigung welche Menge an CO2 ausgestossen werden kann, wird rein willkürlich und politisch festgelegt. Damit ist schon mal das erste Problem gegeben, denn es besteht die Gefahr, dass politisch einflussreiche Interessengruppen begünstigt werden, andere sich benachteiligt fühlen. Das zweite Problem ist, wenn jemand mehr CO2 ausstösst als erlaubt, kann dieser durch den Erwerb von Zertifikaten sich freikaufen. Diese werden von denen verkauft die unter dem Limit liegen.

In der Praxis kann es so aussehen, ein Industriebetrieb in Deutschland kauft Zertifikate von jemand aus einem III. Weltland, wo die dortige Regierung viel höhere Limite festgelegt hat. Das heisst konkret bringt dieser CO2-Handel gar nichts für die Umwelt, denn das CO2 geht so oder so in die Atmosphäre, die Frage ist dann nur noch wo auf der Welt.

Es wird behauptet, weil durch die Erstellung von sogenannten umweltfreundlichen Energieanlagen man ein Guthaben an Zertifikaten bekommt, die man verkaufen kann, wird der Umstieg auf erneuerbare Energien gefördert. Man vergisst aber, die Produktion und Aufstellung dieser Anlagen produziert auch CO2. Ob sich das von der CO2-Bilanz ausgleicht oder überhaupt rechnet, ist fraglich.

Die Ausgabe von Zertifikaten ist so ähnlich wie Geld drucken, denn man stellt ein Dokument aus Papier aus und verkauft es dann für viel Geld. Aus nichts wird Geld gemacht. Super oder? Diese Kosten werden dann auf alle Produkte umgewälzt. So kostet zum Beispiel 2009 eine Tonne CO2-Emissionen für Brennstoffe in der Schweiz 12 Franken, was auf den Verkaufspreis geschlagen wird.

Profitieren tun nur zwei Gruppen davon, der Staat durch die Umweltstrafen und Verkauf der Zertifikate und die Börsen und Makler welche mit den Zertifikaten handeln. Die gesamten Kosten dieses Systems zahlt dann der Endverbraucher, wie immer.

Der Bevölkerung werden zwei Lügen damit verkauft:

1. Der Emissionshandel ist ein wirksames Instrument um das Klima zu schützen. Per Saldo ändert es am CO2-Ausstoss aber praktisch nichts, in einem Land kann man sich schönrechnen, dafür wo anders geht mehr in die Luft.

2. Das CO2 ein Treibhausgas sein soll, welches das Klima schädigt und deshalb eingeschränkt und bestraft werden muss. Stimmt auch nicht. Es ist bewiesen, Kohlendioxid hat mit dem Klima nichts zu tun. Der Hauptmotor der das Klima auf der Erde steuert ist die Sonne.

Der Climategate-Skandal hat uns offenbart, die Wissenschaftler haben die Klimadaten seit 20 Jahren gefälscht, um eine Erwärmung zu zeigen die gar nicht stattfindet. Damit sind alle Behauptungen die von den Befürwortern der Klimaerwärmung gemacht wurden auch falsch. Ist alles kompletter Müll und ein Märchen.

Tatsächlich sind die globalen Temperatur seit 10 Jahren konstant und es wird sogar eine Abkühlung für die nächsten 20 Jahre erwartet, wie der oberste Klimapast Deutschlands Professor Mojib Latif sagt. Das ist der Beweis, CO2 hat mit dem Klima nichts zu tun, sondern die Wissenschaftler haben es durch Fälschung nur so aussehen lassen und die Politiker und Medien verbreiten Panikmache die nicht stimmt.

Wenn die Sonne das Klima steuert, dann kann man das CO2 komplett aus der Atmosphäre entfernen, damit ändert sich nichts an der Energieabstrahlung der Sonne und dessen Einfluss auf das Klima. Deshalb ist CO2 der falsche Ansatz und eine Reduzierung mit Emmissionsrechtehandel bringt nichts.

Das ist genau so wie wenn man den CO2-Gehalt im Inneraum der Wohnung verringert um die Temperatur zu reduzieren, aber die Heizung welche die ganze Wärme abgibt völlig ignoriert. Ändert sich dann am Raumklima was? Nein, man muss die Heizung rückdrehen. Nur, im Gegensatz zur Heizung, können wird die Sonne nicht beeinflussen. Deshalb müssen wir mit Klimaschwankungen leben, so wie es schon seit Millionen von Jahren der Fall ist.

Dieses System des Emmissionsrechtehandel ist ein kompletter Beschiss und wird nur von denen propagiert die davon profitieren, nämlich von den Staaten, weil sie mehr Steuereinnahmen haben, und von denen die im Zertifikatehandel tätig sind, also Banken wie Goldman Sachs (die üblichen Verdächtigen) und andere Firmen die damit handeln. Al Gore ist zum Beispiel an solchen Firmen beteiligt.

Es ist genau so ein Beschiss wie das ganze Geld- und Zinsenszins-System, oder Aktien, Optionen, Derivate und alle anderen von den Bankstern geschaffenen Konstrukte, die nur aus leerer Luft bestehen und Spekulationsblasen bilden.

Am 2. Oktober 2009 hat die Börse München zusammen mit der Deutschen Bank als Abwicklungspartner die Handelsplattform greenmarket, eine Börse für Emissionszertifikate, gegründet. Greenmarket bietet der Industrie, Brokern, Kreditinstituten und Finanzdienstleistern einen Zugang zum Handel mit Emissionszertifikaten. Auf greenmarket ist der Handel der Zertifikatstypen EUA (European Union Allowance) und CER (Certified Emission Reduction) möglich.

Jetzt verstehe man auch warum Al Gore und alle anderen Beteiligten mit Propaganda diese Panikmache über das böse CO2 als Klimakiller so pushen. Sie machen riesen Gewinne damit auf Kosten der ganzen Bevölkerung die das zahlt. Für das Klima bringt es gar nichts.

Freitag, 4. Dezember 2009

Al Gore sagt seinen Auftritt in Kopenhagen ab


Von Schall Und Rauch

Offensichtlich hat der Climategate-Skandal und der permanente Druck der Blogger das Thema öffentlich zu halten in den Kreisen der Klimaerwärmungslügner wie eine Bombe eingeschlagen und sie gehen in Deckung. Am Donnerstag hat Al Gore abrupt seinen persönlichen Auftritt für einen öffentlichen Event an der Klimakonferenz, die nächste Woche in Kopenhagen beginnt, abgesagt.

Geplant war eine gross angekündigte Multimediashow, um Al Gores neues Buch „Our Choice“ zu präsentieren, einschliesslich VIP-Tickets für 5'999 Kronen (ca. 800 Euro), mit dem Privileg seine Klimadurchlaucht höchstpersönlich die Hand zu geben, ein Foto mit ihm zu schiessen und etwas zu essen.

Hier der Text wie Al Gore offiziell angekündigt wurde:

„Treffen sie Al Gore in Kopenhagen.

Haben sie jemals die Hand eines amerikanischen Vizepräsidenten geschüttelt? Wenn nicht, jetzt ist ihre Chance. Treffen sie Al Gore in Kopenhagen während des UNO-Klimagipfels.

Es gibt Tickets in verschiedenen Preiskategorien für das Ereignis. Wenn sie alles wollen, dann können sie das VIP-Ticket erwerben, womit sie die Chance haben Al Gore die Hand zu geben, ein Exemplar des Buches „Our Choice“ zu bekommen und sogar ein Foto von ihnen mit ihm zu machen. Der VIP-Event kostet DKK 5'999, einschliesslich Getränke und leichte Snacks.

Wenn sie nicht so viel Geld ausgeben möchten, aber trotzdem die Ansprache von Al Gore über sein neuestes Buch hören wollen, können sie Karten im Preis zwischen 199 und 1'499 DKK kaufen, je nachdem wo sie im Saal sitzen wollen. Es gibt Grossbildschirme, so das jeder eine gute Sicht hat.“

Die dänische Gruppe Berlingkse Media hat den Event organisiert und 3’000 Karten verkauft. Sie sagen als Grund für die Absage war ein „grosses Ärgernis“. Wir können uns denken was damit gemeint ist (lach).

“Wir hatten eine klare Vereinbarung und es ist ungewöhnlich, mit grosser Enttäuschung müssen wir die Absage von Al Gore verkünden. Wir hatten grosse Erwartungen hinsichtlich der Veranstaltung ... Wir kennen nicht den genauen Grund für die Absage,“ sagte Lisbeth Knudsen, CEO von Berlingske Media in einer Verlautbarung der Firma.

Die Gage die Al Gore normalerweise verlangt liegt bei ca. 100'000 Dollar für eine Ansprache von einer 1/2 Stunde, plus Privatjet, Luxushotel, Limousinen und Bodyguards. Aber das sind nur Peanuts. Durch seine diversen Investmentgesellschaften die in "grüne" Firmen investiert haben, die massiv von neuen Umweltgesetzen profitieren, und seiner Beteiligung im CO2-Zertifikatehandel, ist er auf dem Weg der erste CO2-Milliardär zu werden. Je mehr Panik über CO2 und der Klimaerwärmung verbreitet wird, je reicher wird er.

Aber Climategate könnte jetzt viele Leute aufwecken und den Betrug hinter der ganzen Klimapropaganda zeigen. Es sieht aus wie wenn die Euphorie für die Klimakonferenz allgemein am abnehmen ist und es zu einem „Nopenhagen“ wird.

Der Stern von Al Gore, der bis vor kurzem so hoch stand, ist im Sturzflug. Bereits haben sich einige Mitglieder der Filmakademie in Hollywood dafür ausgesprochen, Al Gore den Oscar für den besten Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“, den er 2007 erhalten hat, abzuerkennen. Ist ja auch verständlich, denn der Film hat den falschen Titel und sollte "Eine bequeme Lüge" heissen.

Obama = Bush


Von ronpaul.blog.de/

Michael Moore hat, anlässlich der 30.000 Soldaten-Ankündigung von Präsident Obama, unter dem Titel "Der Kriegspräsident" einen beeindruckenden Abgleich der Kriegsreden der letzten beiden Marionetten des Militärisch-Industriellen Komplexes auf seiner Homepage veröffentlicht:

Obama: "Wir haben um diesen Kampf nicht gebeten"
Bush: "Wir haben diesen Konflikt nicht gesucht"

Obama: "Neue Angriffe werden während ich spreche bereits geplant"
Bush: "In diesem Moment ... planen Terroristen neue Angriffe"

Obama: "Unsere Sache ist gerecht, unser Entschluss ist felsenfest"
Bush: "Unsere Sache ist gerecht, unsere Koalition entschlossen"

Obama: "Dies ist keine ruhende Gefahr, keine hypothetische Bedrohung"
Bush: "Die Feinde der Freiheit ruhen nicht"

Obama: "Wir haben kein Interesse daran ihr Land zu okkupieren"
Bush: "Ich wäre auch nicht glücklich, wenn ich okkupiert wäre"

Dem ist nichts weiter hinzuzufügen...

Klimalüge: E-mail an Frau Dr. Merkel

Von infokriegernews.de
2.Dezember 2009

Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich im Bundeskanzleramt angerufen um Frau Dr. Merkel 3 Fragen zum Climategate-Skandal zu stellen.

Ich wurde ins Büro des Staatssekretärs verbunden und sollte erstmal Herrn Willhelm (Sts) meine Fragen schicken, welche ich der Kanzlerin stellen möchte.
Da nächste Woche Montag der Klimagipfel in Kopenhagen beginnt, halte ich die Antwort auf diese Fragen für ungeheuer wichtig.
Die E-mail im O-ton:
1.
Sehr geehrte Kanzlerin, am 20 November erschienen 1072 interne E-Mails der bis dahin im Weltklimarat IPCC grossen Einfluss ausübenden Climatic Research Unit (CRU) im Weltinformationsnetz (1). Seriöse Medien wie die “Welt” (2) und die “Washington Post” (3) sprachen daraufhin von “Tricks der Forscher beim Klimawandel” und einem “Glaubwürdigkeitsproblem”. Der Begriff ClimateGate hat sich inzwischen eingebürgert.

In Australien traten 10 führende Abgeordnete der Liberalen Partei aus Protest gegen eine CO2-Steuer zurück (3)http://www.reuters.com/article/hotStocksNews/idUSSYU00909820091130

Haben Sie Bedenken, hinsichtlich der Tagung von 192 Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention am 7.Dezember in Kopenhagen, dass die bisherige wissenschaftliche Analyse des Klimawandels auf höchst wahrscheinlich manipulierter Forschung beruht?

2.
Frau Kanzlerin, seit Jahrhunderten gibt es Wissenschaftler, die einen Zusammenhang zwischen unserer Sonne, dem sogenannten “Weltraumwetter” (4) des Universums und “this small planet” (5) sehen, darunter der deutsche Wilhelm Herschel (6), der Begründer der Kosmologie. Seit vielen Jahren hat dazu Ihr Fachkollege, der dänische Physiker Prof. Dr. Henrik Svensmark (7), eine Vielzahl von Schriften und Forschungen veröffentlicht (8). Grob zusammengefasst umschreiben diese u.a. einen Zusammenhang zwischen den für die atmosphärische Aktivität auf der Erde essentiellen Aerosolen, Wasserbildung, Wolkenbildung, Bildung elektrischer Stürme (”Gewitter” und “Blitze”), dem Sonnenwind, kosmischer Strahlung, sowie der unser System schützenden Heliosphäre (9). Dies konnte im SKY-Experiment in Kopenhagen 2006 bestätigt werden. Danach sind die solaren Einflüsse allemal stärker als jeglicher menschlicher Einfluss auf das Klima. Im CERN-Forschungszentrum beginnen, nach jahrelanger Vorbereitung (10), dazu Forschungsexperimente(11).

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA forscht dazu mit den Satelliten GOCE und SMOS im Rahmen ihres Erderkundungsprogramms “Living Planet”, dessen “neue Erkenntnisse globaler Umweltveränderungen” als Grundlage “politischer, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und technologischer Entscheidungen” dienen sollen (12). Wäre es nicht besser und auch verantwortungsvoller aus diesen Gründen die “Klimaschutzpolitik” neu zu überdenken?

3.
Sehr geehrte Kanzlerin,

halten Sie es für angemessen, diese von den Weltraumagenturen und Wissenschaftseinrichtungen erstellten Forschungsberichte beim Weltklimagipfel am 7.Dezember in Kopenhagen anzusprechen, oder ggf sogar in die Fachgremien diskutieren zu lassen?

Ergänzende Erklärungen zu Frage3:

Frau Kanzlerin, lassen Sie uns zunächst für unsere Leserinnen und Leser ein paar paar Berichte aus seriösen Quellen aufzählen, welche Ihnen als Physikerin sicherlich geläufig sind.
Seit Jahrzehnten sinkt die (magnetische) Sonnenaktivität, welche sich in Magnetstürmen (”Sonnenflecken”) ausdrückt. Demzufolge gelangt mehr kosmische Strahlung in unser Sonnensystem, in dem es in den letzten Jahren und Monaten auf mehreren Planeten zu atmosphärischen Phänomenen.

Auf Jupiter tauchte im Juli ein schwarzer “Fleck” von der doppelten Grösse unseres Planeten auf und verschwand wieder (13). Die Nasa, welche erst durch einen Amateur-Astronomen darauf aufmerksam gemacht werden musste, vermutete sogleich den Einschlag eines Kometen, den sie nie gesehen hatte (14), obwohl der bekannte rote “Fleck” Jupiters (ein gigantischer Sturm) wegen eines allgemein-wissenschaftlich anerkannten “Klimawandels” schrumpft (15).

Am gleichen Tage der Entdeckung auf Jupiter, am 19.Juli, entdeckte ebenfalls ein Amateur-Astronom einen weissen “Fleck” auf der Venus (16).

Bereits 2008 waren der Europäischen Raumfahrtagentur “schnelle, dynamische, chemische und mikrophysikalische Prozesse” auf der Venus aufgefallen, deren enorme Leuchtkraft in der Atmosphäre innerhalb von Tagen um ein Drittel anwuchs und bei denen Sonnenstrahlung entweder “absorbiert oder reflektiert” wurde (17). In 2006 entdeckte die ESA-Sonde “Venus Express” auf dem Planeten regelmässige Wolkenmuster, die nicht nur denen auf der Erde, sondern auch noch Formationen ähneln, welche die Sonde “Cassini” auf Saturn gesichtet hatte. (18)

Auf Saturn selbst toben seit 2004 in wachsenden Zyklen unerklärliche elektrische Stürme, die ein nur auf der Erde zu findendes hurrikane-ähnliches “Auge” aufweisen (19) und aus dem Orbit ausgerechnet wie ein “weisser Fleck” aussehen (20). In 2008 und 2009 waren diese elektrischen Stürme, welche enorme Radiowellen abstrahlten, jeweils der stärkste jemals innerhalb des Sonnensystems gemessene atmosphärische Sturm (21).

Auch auf dem Saturnmond Titan tauchte ein “mysteriöser Sturm” auf (22). Und auf Pluto ist im Zuge einer rätselhaften globalen Erwärmung die Temperatur bereits zwischen den Jahren 1989 und 2002 um ein Grad Celsius gestiegen, obwohl der äusserste Himmelskörper unseres Systems sich seitdem von der Sonne entfernt hat. (23)

Wie wir seit letztem Jahr wissen, “beatmet” die Sonne durch ihr Magnetfeld die Atmosphäre der Erde in einem bisher nicht verstandenen 9-Tage-Rhythmus(30). Wie beschrieben, sinkt die (magnetische) Sonnenaktivität seit etwa 100 Jahren. Das Magnetfeld der Erde wiederum, welches mit dem der Sonne interagiert, nimmt seit 150 Jahren ebenfalls stetig ab. Dadurch kann nach Beobachtungen des Biophysikers Pazur und des Geophysikers Winklhofer von der Ludwig-Maximilians-Universität München das Meerwasser unseres Planeten weniger CO2 aufnehmen, was mindestens einen Anteil vom Anstieg des
CO2-Gehaltes in der Atmosphäre erklärt. (31, 32)

Die kosmische Strahlung, welche unsere Erde erreicht, setzt sich zusammen aus der Strahlung bzw. Sonnenwind aller Sterne unserer Galaxie, dem “interstellaren Medium”, sowie der Strahlung aller exogalaktischen Objekte und anderer Galaxien, dem “intergalaktischen Medium”.

Wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau anhand der 1990 gestarteten Sonde “Ulysses” verifizierten, bewegen Wolken aus interstellarem Helium mit 25 Kilometern pro Sekunde in unser Sonnensystem hinein, bzw. fliegt unser System mit dieser Geschwindigkeit durch dieses interstallare Gas hindurch (24).

WieDavid Smith von der University of Arizona in Tucson und John Scalo von der University of Texas am 9.Juni in einer wissenschaftlichen Expertise (25) umschrieben, ist die Menge dieses interstellaren Sonnenwindes/Mediums, welches auf die Erde gelangt, abhängig von der Umlaufbahn unseres Systems um das Zentrum der Galaxie und welche Regionen es dabei durchfliegt. Dieser Expertise zufolge ist die kosmische Strahlung, allein durch das interstellare Medium, bereits ein bis 10 Mal innerhalb einer Milliarde Jahre so stark gewesen, dass die Heliosphäre unserer Sonne zusammengestaucht wurde, grosse Mengen kosmischer Strahlung in das Innere unseres Sonnensystems gelangten und die Lebensbedinungen auf der Erde sich drastischveränderten. (26)

Ein galaktisches Jahr (27), also eine Umlaufzeit unseres System um das Milchstrassen-Zentrum, beträgt nach heutigem Kenntnisstand ungefähr 210.000.000 Erdenjahre. Vor ungefähr 200.000.000 Jahren gab es ein grösseres Artensterben auf der Erde (28). Ein anderes, vor 250.000.000 Jahren, führt man heute auf eine “einschneidende Klimaveränderung” zurück, welche im Gegensatz etwa zu einem lange vermuteten “Asteroideneinschlag” keineswegs plötzlich, sondern schleichend einsetzte.(29)

In 2007 kam eine Gruppe von 370 Wissenschaftlern aus 17 Ländern durch jahrelangen Forschungen im Pierre Auger Observatory in Argentinien zu Ergebnis, dass die höchstintensive kosmische Strahlung nicht einmal vom interstellaren Sonnenwind unserer Galaxie, sondern von ausserhalb kommt(33).

Die “Pierre Auger Collaboration” beobachtete, dass die hochenergetischen Teilchen der kosmische Strahlung keineswegs gleichmässig von überall auf die Erde einströmten, sondern aus Richtung bestimmter
“exogalaktischer Objekte” (34, 35): sogenannten “Aktiven Galaktischen Kernen”, (”Active Galactic Nuclei”, AGN, 36). Kurz gesagt, aus Gebilden wie Quasare oder Radiogalaxien, die um ein “Schwarzes Loch”
kreisen. (37)

Ebenfalls Quelle höchst intensiver kosmischer Strahlung: sogenannte “Gammablitze” (”gamma-ray burst”, GRB, 38) die punktuell und unberechenbar auftreten. Wie sie entstehen ist unklar, ein Zusammenhang mit Magnetaren, einer extremen Form von Neutronensternen, umstritten.

Derzeit geht man von Kollisionen zwischen Schwarzen Löchern und Neutronensternen aus. Fest scheint zu stehen, dass sie exogalaktischen Ursprungs sind. Mindestens ein Massenaussterben auf der Erde wird mit ihnen in Verbindung gebracht, es werden umfangreiche Forschungen dazu angestellt.

Im Mai 2005 gab die wissenschaftliche Gemeinde weltweit bekannt, dass am 27.Dezember 2004 ein gewaltiger Gammablitz die Erde getroffen hatte, welcher durch die Explosion des Magnetaren SGR 1806-20 in 50.000 Lichtjahren Entfernung ausgelöst worden war. Astrophysiker am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching berichteten, dass die “Wellenfront” Wellenfront dabei intensiver gewesen sei, als der stärkste jemals gemessene Strahlungsausbruch unserer Sonne. Die Nasa berichtete, die obere Atmosphäre sei beeinträchtigt worden, australische Forscher sprachen
einem stärkeren Leuchten als dem eines Vollmondes. Man sprach von einem einmaligen Ereignis. (39) Wahrscheinlich hatte man schlicht den Gammablitz 041219A am 19.Dezember 2004 übersehen, den die ESA am erst im April 2009 bekannt gab; er wurde als einer der stärksten je gemessenen angegeben (40).

Letztes Jahr bestätigte die Europäische Raumfahrtagentur offiziell die Existenz der Gammablitze und berichtete zudem, dass jedes Jahr 1400 schwächere GBRs die Erde erreichen, von denen aber nur ca. 10 datentechnisch erfasst werden können (41).

Die ESA erwähnte als Quelle plötzlich auftretender starker kosmischer Strahlung auch den Magnetar SGR 0501+4516. Sein unvermittelter Ausbruch von Gammastrahlung am 22.August 2008 hielt 4 Monate an. (42)

Die Intensität der kosmischen Strahlung, welche auf die Erde trifft, liegt laut Angaben der Nasa um 19.4 Prozent höher, als er je in der Epoche der Weltraumfahrt in den letzten 50 Jahren gemessen wurde (43).

*Fußnoten:*

(1) http://www.eastangliaemails.com/index.php
(2) http://www.welt.de/wissenschaft/article5294872/Die-Tricks-der-Forscher-beim-Klimawandel.html
(3) http://www.abc.net.au/news/stories/2009/11/26/2754654.htm
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumwetter
(5) http://www1.media.american.edu/speeches/Kennedy.htm
(6) http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Herschel
(7) http://de.wikipedia.org/wiki/Svensmark
(8) http://www.dsri.dk/~hsv/
(9) http://de.wikipedia.org/wiki/Heliosph%C3%A4re
(10) http://www.swissinfo.ch/ger/suche/swissinfo.html?siteSect=881&sid=7254605
(11) http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article5309135/Die-Antwort-weiss-der-Sonnenwind.html
(12) http://www.esa.int/esaCP/SEME7FO4KKF_Germany_0.html
(13) http://jupiter.samba.org/jupiter-impact.html
(14) http://www.nasa.gov/mission_pages/hubble/main/jupiter-hubble.html
(15) http://www.msnbc.msn.com/id/29604064/ns/technology_and_science-space/
(16) http://www.newscientist.com/article/dn17534-mysterious-bright-spot-found-on-venus.html
(17) http://www.esa.int/esaCP/SEMIVTVHJCF_index_0.html
(18) http://www.wissenschaft.de/wissen/news/271856.html
(19) http://www.nasa.gov/mission_pages/cassini/media/cassini-20061109.html
(20) http://www.nasa.gov/mission_pages/cassini/media/cassini-20080429.html
(21) http://www.sciencedaily.com/releases/2009/09/090914202157.htm
(22) http://www.latimes.com/news/nationworld/nation/la-sci-titan15-2009aug15,0,7994392.story
(23) http://www.spacedaily.com/reports/Plutos_Atmosphere_Is_Expanding.html
(24) http://www.stern.de/wissen/kosmos/raumsonde-ulysses-die-sonnensonde-erfriert-623197.html
(25) http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0906/0906.1274v1.pdf
(26) http://derstandard.at/1245820265364/Kosmische-Strahlung-Leben-im-Schutz-eines-Roten-Zwergs-ist-sicherer
(27) http://de.wikipedia.org/wiki/Galaktisches_Jahr
(28) http://de.wikipedia.org/wiki/Massenaussterben
(29) http://www.nzz.ch/2005/02/09/ft/articleCKHVJ.html
(30) http://blog.wired.com/wiredscience/2008/12/earthbreathing.html
(31) http://www.meteogroup.de/nc/de/home/geschaeftskunden/klimawandel/news/article/magnetfeld_und_klima-1.html
(32) http://www.uni-muenchen.de/einrichtungen/zuv/uebersicht/komm_presse/verteiler/presseinformationen/2008/f-61-08.html
(33) http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=713
(34) http://www.auger.org/technical_info/pdfs/0711.2256v1.pdf
(35) http://de.scientificcommons.org/pierre-auger_collaboration
(36) http://de.wikipedia.org/wiki/Aktiver_galaktischer_Kern
(37) http://www.nytimes.com/2007/11/09/science/space/09cosmic.html
(38) http://de.wikipedia.org/wiki/Gammablitze
(39) http://www.stern.de/wissenschaft/kosmos/:Strahlenausbruch-St%E4rker-Sonne/536757.html
(40) http://www.esa.int/SPECIALS/Integral/SEM2Z6EH1TF_0.html
(41) http://www.esa.int/esaCP/SEMX2MSG7MF_index_0.html
(42) http://www.esa.int/SPECIALS/Integral/SEMLEDQORVF_0.html
(43) http://science.nasa.gov/headlines/y2009/29sep_cosmicrays.htm

Meinen höchsten Respekt und ein dickes Danke an Daniel Neun von Radio-Utopie, der hier einen Bärenanteil geleistet hat.
Eine Verbreitung dieser Mail ist durchaus erwünscht.
Carpe diem

Cimategate in der FAZ

Von infokriegernews.de

Als eines der wenigen Mainstream Medien hat die FAZ sich dem Thema mit einem Artikel gewidmet. Durch den Druck im Internet nicht weg zu schweigen.

Die FAZ spricht in dem Artikel von dem Watergateskandal und dem Monica-gate welche schon Präsidenten zu Fall gebracht haben.
Es ist eine durch aus kontoverse Berichterstattung in diesem Artikel.
Bemerkenswert finde ich jedoch den unteren Teil des Artikels:
Doch Klima-Gate ist längst zum Politikum geworden: In der Nacht zum Donnerstag hat der amerikanische Kongress über „Climategate“ debattiert. Parlamentarier lasen sich gegenseitig aus den gehackten E-Mails vor. John Holdren, der wissenschaftliche Berater des Präsidenten, von dem ebenfalls Mails unter den veröffentlichten zu finden sind, sagte während der Debatte, der „Großteil“ der Klimaforschung werde durch diesen Skandal nicht beeinflusst. Im Bundestag hingegen wurde zwar am Donnerstag über Klimapolitik debattiert – Klima-Gate aber war kein Thema. Das könnte sich aber noch ändern: Denn schließlich hat auch erst die Aufregung, die sich über Tage im Internet staute, das Thema überhaupt in die Öffentlichkeit geschoben. Mittlerweile hat der Skandal sogar seinen eigenen Eintrag in der englischen Ausgabe des Internetlexikons Wikipedia – zu finden über das Stichwort „Climategate“.[1]

Der Druck durch die unabhängigen Medien nimmt stetig zu, hierdurch können auch die Mainstream Medien nicht alles weg-, verschweigen.

Der original FAZ Artikel