Dienstag, 31. August 2010

Die Fluorid-Verschwörung

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridierung-ia.html


Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.


Das Trinkwasser in Amerika wird gezielt mit Fluorid versetzt.


Tatsächlich aber gibt es wissenschaftliche Beweise dafür, dass es ganz und gar nicht sicher und schon gar nicht erforderlich ist, Fluorid zu sich zu nehmen. Im Gegenteil: Es fällt auf, dass in Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser Trinkwasser die Raten von KrebsZahnfluoroseOsteoporose und vielen anderen gesundheitlichen Problem deutlich höher liegen, als anderswo.

Fluoridierung von Regierungen gefördert

Infolge der Kampagnen der Aluminium- und Waffenindustrie sowie der Pharmaziekonzerne werden die Wasservorräte in ganz Nordamerika weiterhin mit Fluorid versetzt. Erst kürzlich wurde mit rechtlichen Schritten ein Präzedenzfall geschaffen, der es in Zukunft unmöglich machen wird, gegen fluoridierende Wasserversorger Klage zu erheben.

Die Rolle des Militärs bei der Fluoridierung

Die Proteste und Widerstände gegen die Fluoridierung und damit gegen die Vergiftung von Trinkwasser nimmt zu. Für die Unterstützer und Betreiber der Fluoridierung steht jedoch viel zu viel Geld auf dem Spiel, als dass sie sich davon beinflussen lassen würden. Ganz im Gegenteil: Sie stellen das Fluorid sogar als "Lebenselixier der modernen Industrie und Wirtschaft" (Bryson 2004) dar. So wird die Bevölkerung weiterhin belogen und ruhig gestellt. Es ist wirklich erschreckend, dass dies ausschließlich zum Zwecke der Profitmaximierung geschieht - ungeachtet der gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung.

Der Beginn der Abhängigkeit

Die Geschichte der Fluoridierung beginnt im Jahr 1924, als das deutsche Unternehmen Interessen Gemeinschaft Farben (I.G.Farben), damals ein Hersteller chemischer Mittel, erstmals Kredite von amerikanischen Banken erhielt. Daraufhin entwickelte sich schrittweise das riesige I. G. Farben Kartell, mit dem sich im Jahr 1928 Henry Ford und die American Standard Oil Company (The Rockefellers) mit ihrem ganzen Vermögen zusammen schlossen.

Bereits in den frühen Dreißigerjahren unterhielten über hundert amerikanische Unternehmen Kooperationsabkommen und Tochtergesellschaften in Deutschland. So begann sich das Kriegsrad mit Unterstützung der USA zu drehen. Auch das Vermögen der I.G.Farben wurde von einer beteiligten amerikanischen Firma, der American I. G. Farben, verwaltet. In deren Direktorenetagen fanden sich u.a.namhafte Persönlichkeiten wie

  • Edsel Ford, Präsident der Ford Motor Company
  • Chas. E. Mitchell, Präsident der Rockefeller's National City Bank in New York
  • Walter Teagle, Präsident der Standard Oil New York,
  • Paul Warburg, Vorsitzender der Federal Reserve und Bruder von Max Warburg, Bankier und somit Geldgeber für Deutschlands Kriegsbemühungen
  • Herman Metz, Direktor der Bank of Manhattan, die von den Warburgs kontrolliert und verwaltet wurde

Von diesen und weiteren führenden Persönlichkeiten wurden viele Jahre später drei vor Gericht gestellt und als deutsche Kriegsverbrecher, die aufgrund ihrer Vergehen gegen die Menschheit angeklagt wurden, verurteilt.

Die Fluorid-Mafia

Im Rahmen des Alted-Abkommens von 1939 übergaben der damals weltweit größte Hersteller von Natriumflorid, die American Aluminium Company (ALCOA) und die Dow Chemical Company ihre Technologien an Deutschland. Nach und nach unterschrieben Colgate, Kellog, Dupont und etliche andere Firmen Kartell-Vereinbarungen mit der I.G.Farben. So entstand eine mächtige Lobby, die im Laufe der Zeit als "Fluorid-Mafia" (Stephen 1995) bezeichnet wurde.

Mit Fluor sollte die deutsche Bevölkerung verdummt werden

Gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Chemie-, Biochemie- und Physiologieforscher Charles Eliot Perkins von der amerikanischen Regierung entsandt, um die alleinige Verantwortung für die inzwischen riesigen Farben- und Chemie-Fabriken in Deutschland zu übernehmen. Über deutsche Chemiker erfuhr Perkins von einem Komplott, die Bevölkerung beliebiger Regionen zu kontrollieren, indem das Trinkwasser in großem Umfang mit Natriumfluorid versetzt wurde.

Fluor verursacht Schäden im Gehirn

Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung "dumm und arbeitswillig" (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteiligung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

Fluorid - eine anti-psychotische Substanz

Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel ist Fluorid enthalten. So erscheint es wenig überraschend, dass auch Hitlers Regime das Konzept der Verstandeskontrolle mit Hilfe chemischer Mittel übernommen und praktiziert hat. Später jedoch wurden die Forschungen der Nazis vom amerikanischen Militär weiter geführt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden dazu benutzt, eine ganze Nation mit Medikamenten ganz schleichend zu vergiften und in Kriegszeiten Feinde außer Gefecht zu setzen.

Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen." (Stephen 1995)

Der Karies Mythos: Eine flächendeckende Vergiftung

Eng verbunden mit dem Begriff des Fluorids ist der "Karies Vorsorge Mythos". Er entstand im Jahr 1939 in den USA, als der Forscher Gerald J. Cox, ein Mitarbeiter von ALCOA, dem größten Produzenten von giftigem Fluorid, aus einem Versuch mit Laborratten schloss, dass Fluorid Karies verringern würde. Die ALCOA war damals von hohen Forderungen aus durch Fluorid entstandenen Schadensansprüchen betroffen.

Cox forderte, dass Fluorid den nationalen Wasservorräten zugegeben werden sollte. Im Jahr 1947 wurde Oscar R. Ewing, vormals Rechtsanwalt der ALCOA, zum Leiter der Staatlichen Sicherheitsbehörde (Federal Security Agency) ernannt. In dieser Position oblag ihm die Verantwortung für den Öffentlichen Gesundheitsservice (Public Health Service, PHS).

In 87 neuen amerikanischen Städten wurde daraufhin in den folgenden drei Jahren damit begonnen, das Trinkwasser zu fluoridieren. Eine Versuchsstadt in Michigan führte eine Studie zur Wasserfluoridierung durch. Diese Studie belegte die Sicherheit und den Nutzen von Fluorid. Dadurch wurden alle Vorurteile gegenüber der Fluoridierung des Trinkwassers beseitigt.

Abfallbeseitigung zu kostenintensiv

Während des Herstellungsprozesses von Sprengstoffen, Düngemitteln und anderen vermeintlichen Notwendigkeiten fiel Fluorid ebenfalls als Abfallprodukt an. Seine Beseitigung war ebenso aufwändig, wie kostspielig. So wurde kurzerhand beschlossen, dass das gesamte amerikanische Volk Fluorid als Zusatzstoff dringend benötige.

Durch groß angelegte Kampagnen wurde der Öffentlichkeit das einstige Abfallprodukt Fluorid nun als wichtiger Zusatzstoff in Pestiziden, Fungiziden, Rodentiziden, Anästhetika, Beruhigungsmitteln, anderen Medikamenten, Zahngels, Zahnpasten, Mundspülungen und einer ganzen Reihe von Produkten für Industrie und Haushalt präsentiert. So hatte Fluorid einen großen Anteil am Multimilliarden Dollar Einkommen von Industrie und Pharmazie.

"Fluoridierung ist der schwerste Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert."
Robert Carlton, Ph.D., früherer Wissenschaftler der EPA, 1992

Die Öffentlichkeit wurde mit Täuschungskampagnen überzeugt

Edward Bernays, der heute als Vater der modernen Public Relations bekannt ist, begann mit einer Kampagne zur Unterstützung der öffentlichen Akzeptanz des Fluorids. Dabei wurde er von amerikanischen Industriellen unterstützt, die dasselbe Ziel verfolgten: Die Öffentlichkeit musste vom Nutzen des Fluorids überzeugt werden.

"Erzähle eine Lüge nur laut genug und lange genug, dann werden die Menschen sie glauben."
Adolf Hitler

Ärzte im Visier der Industrie

Dabei erklärte Bernays, dass praktisch jedes Mittel recht sei, wenn die Ärzteschaft nur mitzieht. Ärzte stellen für die meisten Menschen eine Autorität dar, deren Empfehlungen meist bedenkenlos umgesetzt werden. (Bryson 2004). Vielen Ärzten war jedoch nicht bekannt, dass Forschungsergebnisse, die die Gefährlichkeit von Fluorid eindeutig belegten, konsequent unterdrückt wurden.

Fluorid: Die Schlüsselchemikalie in der Atombombe

Vor kurzem wurden Dokumente des US Militärs frei gegeben die beweisen, dass das Fluorid die Schlüsselchemikalie für die Herstellung der Atombombe ist. Millionen Tonnen von Fluorid wurden benötigt, um bombentaugliches Uran und Plutonium herzustellen.

Bei den Arbeitern stellten sich Fluoridvergiftungen, und nicht etwa Strahlenvergiftungen als Hauptursache für die Schädigung ihrer Gesundheit heraus. Daraufhin wurde den Wissenschaftlern der Befehl erteilt, nach entsprechenden Beweisen zu suchen, die für einen eventuell entstehenden Rechtsstreit zur Verteiligung verwendet werden könnten.

Zensur aus Gründen der nationalen Sicherheit

Unter strenger Geheimhaltung wurde nun Fluorid bei ahnungslosen Patienten in Krankenhäusern getestet. Auch geistig zurück gebliebene Kinder wurden solchen Testreihen unterzogen.

Die August-Ausgabe 1948 der Zeitschrift des Amerikanischen Zahngesundheits-Verbands (American Dental Association) zeigt, dass Beweise für nachteilige Auswirkungen von Fluorid von der amerikanischen Atomenergiekommission (Atomic Energie Commission) aus Gründen der ‚nationalen Sicherheit' zensiert wurden" (Griffiths 1998).

Der einzige Bericht der tatsächlich veröffentlicht wurde belegte, dass Fluorid in geringen Dosen keine Gefahr für den Menschen darstelle.

Geheime Forschungen am Menschen

Der führende Wissenschaftler zu Zeiten des Kalten Krieges war Dr. Harold C. Hodge, der Toxikologe der US Army für das Manhatten Projekt. Er, als wichtiger Förderer der Trinkwasserfluoridierung, versicherte dem Kongress die Unbedenklichkeit der Fluoridierung für den Menschen. Gleichzeitig führte er eines der ersten geheimen Experimente durch, indem er die Fluoridierung des Wassers von Newburgh, New York anordnete. Für das US Militär war dieser Bericht und die Versicherung des Wisschenschaftlers überaus hilfreich, die Klagen der Arbeiter in den Atomkraftwerken und Munitionsfabriken bezüglich der vom Fluorid ausgelösten Gesundheitsprobleme abzuwenden.

Die Zerstörung von Karrieren

Wissenschaftliche Studien, die an der Sicherheit von Fluorid berechtigte Zweifel aufkommen ließen, wurden finanziell nicht unterstützt. Fanden sie dennoch statt, so wurde deren Veröffentlichung verhindert. Aus wirtschaftlichen und privaten Interessen wurden die Karrieren ihrer Urheber zerstört und die Informationen zensiert.

Fluor sorgt für einen niedrigen IQ und fördert Hyperaktivität

Die Toxikologin Phillis Mullenix in Harvard bewies in den 90er Jahren durch ihre Forschungsarbeit, dass Fluorid im Wasser zu einem niedrigeren IQ führen kann. Bei Ratten rief es Symptome hervor, die denen des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms und der Hyperaktivitätsstörung (ADHD) sehr stark ähnelten. Ihr Antrag auf Fördermittel zur Fortsetzung ihrer Forschungen wurde vom amerikanischen Gesundheitsinstitut (US National Institute of Health, NIH) abgelehnt. Sie erhielt die Auskunft vom NIH, dass "Fluorid keine Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem hat" (Griffiths 1998).Anschließend wurde sie entlassen. Wenige Tage bevor die Ergebnisse ihrer Forschung zur Veröffentlichung akzeptiert wurden, verlor Mullenix ihre Position als Chefin der Toxikolgie am Forsyth Dental Center in Boston.

Trotz großer Bedenken wird dem Trinkwasser weiterhin Fluor zugesetzt

In den USA wird die Fluoridierung des Wassers weiterbetrieben, obwohl einige staatliche Wissenschaftler sich dagegen ausgesprochen haben. Die Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), deren Gewerkschaft, Chapter 280 der Nationalen Gewerkschaft für Angestellte des Finanzministeriums, sprechen sich massiv gegen die Fluoridierung des Trinkwassers aus.

Dr. William Hirzy, Vizepräsident von Chapter 280, erklärte, dass "Fluorid (das dem Trinkwasser zugesetzt wird) ein gesundheitsschädigendes Abfallprodukt ist, und dass es stichhaltige Beweise für dessen negative Auswirkungen auf die Gesundheit gibt.

Niemand wird zur Rechenschaft gezogen

Fluorid ist bis zu fünfzig mal giftiger als Schwefeldioxid. Dennoch ist es bislang gemäß dem "Clean Air Act" noch nicht als luftverschmutzende Substanz eingestuft worden. Tausende von Tonnen industrieller Fluoridabfälle werden in die Trinkwasservorräte von ganz Nordamerika geschüttet, um das strahlend weiße Lächeln unserer Kinder zu erhalten. Für die Großindustriellen bietet diese Praxis den Vorteil, ihre Fluoridabfälle weiterhin unbehelligt in die Umwelt abstoßen können. Eine gesetzliche Vorgabe, die Emissionen zu messen und zu kontrollieren, gibt es nicht. So wird niemand für die Vergiftung von Menschen, Tieren und Pflanzen zur Rechenschaft gezogen.

Fluorid ist als karzinogenes Gift eingestuft

Die EPA forderte bereits im August 2003, dass der Nationale Forschungsrat (National Research Council), die Forschungsabteilung der National Akademie der Wissenschaft (National Academy of Sciences, NAS), die Sicherheit von Fluorid im Wasser neu beurteilen sollte. Dazu sollte aktuelle wissenschaftliche Literatur revidiert werden, denn die vorangegangene Revision aus dem Jahr 1993 wies große Lücken auf.

"Weder die amerikanische Nahrungs- und Medikamentenverwaltung (Food and Drug Administration, FDA), noch das Nationale Institut für Zahnforschung (National Institute for Dental Research, NIDR), noch die Amerikanische Akademie für Kinderzahnmedizin (American Academy of Pediatric Dentistry) hat irgendeinen Beweis für die Sicherheit und Wirkungsfähigkeit von Fluorid" (Sterling 1993).

Die Internationale Akademie für Oralmedizin und Toxikologie (International Academy of Oral Medicine and Toxicology) hat Fluorid als ein nicht anerkanntes Medikament für die Zahngesundheit klassifiziert. Das Programm für Toxikologie des amerikanischen Nationale Krebsinstituts (US National Cancer Institute Toxicological Program) hat Fluorid als ein "zweifelhaftes Karzinogen" (Maurer 1990) eingestuft

Produkte, die Asbest, Blei, Beryll und viele andere Karzinogene enthalten, sind längst vom Markt genommen. Daher ist es besonders überraschend, dass Fluorid so uneingeschränkt und vertrauensvoll angenommen wird. Sollen wir die Chemische Industrie dafür bezahlen, dass sie bewusst unser Trinkwasser vergiftet? Möchten wir ihren giftigen Abfallstoffen weiterhin ausgesetzt sein?

Der Betrug einer mächtigen Lobby

Es ist ein Betrug an der Öffentlichkeit, dass die Auswirkungen von Fluoridverschmutzung flächendeckend geheim gehalten werden. Der Kapitalismus nimmt hier unvorstellbare Ausmaße an. Einer mächtigen Lobby ist es wieder einmal gelungen, die öffentliche Meinung zu manipulieren, und damit ihre eigenen finanziellen Interessen zu schützen.

Die unsichtbare Regierung

"Diejenigen, die die Gesellschaft in dieser Form manipulieren, stellen eine unsichtbare Regierung dar, die die wahre herrschende Macht in unserem Land ist."(Bernays 1991

Montag, 30. August 2010

James Cameron, mach deine Filme und halt sonst die Klappe


Eines der Dinge die viele Promis auszeichnet, ist wie sie uns „kleinen“ Leuten erzählen wie wir zu leben haben, zum Beispiel wie „grün“ wir uns verhalten sollen, aber selber führen sie einen Lebensstiel der völlig verschwenderisch ist und nicht die Spur von umweltgerechtes Verhalten zeigt.

Einer dieser „Oberlehrer“ ist der Filmregisseur James Cameron, bekannt für die Filme „Titanic“ und „Avatar“. Er ist einer der grossen Warner über die Gefahren der Klimaveränderung und er sagte am 15. April, diese sei „genau so eine Bedrohung wie die welche die Vereinigten Staaten im II. Weltkrieg gegenüberstand.“ 

Finde ich irgenwie ein falsches Beispiel, weil Amerika wurde von niemand bedroht. Ach doch, die Japaner in Pearl Habour, aber das haben sie zugelassen. Da merkt man den Hollywood-Regisseur, die glauben sogar ihre eigene Propaganda, die sie mit bombastischen Filmen verbreiten.

Im März dieses Jahres forderte Cameron alle Kritiker der Behauptung über eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung heraus, in dem er sagte, „ich möchte alle diese Verweigerer um 12 Uhr Mittags auf der Strasse treffen und mit diesen Armleuchten es ausschiessen“, ein Duell bei High-Noon also.

Damit brachte er eine Debatte ins Rollen, die aber keine wurde, in dem Cameron die Filmemacherin Ann McElhinney, den Klima-Blogger Marc Marono und den Webmaster Andrew Breitbart zu einer Diskussion anlässlich des AREDAY Gipfels herausforderte, eine Veranstaltung hinter der Prominente stehen, wo es um erneuerbare Energielösungen geht, die zwischen dem 19. und 22. August in Aspen Colorado ablief.

Zur Erläuterung, Ann McElhinney hat einen Dokumentarfilm gedreht, der sich kritisch mit dem Al Gore Film „Eine unbequeme Wahrheit“ auseinandersetzt. Darin sagt sie, es gibt keine Beweise für eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung. Marc Marono betreibt die Webseite ClimateDepot.com, die auch die Behauptungen der Klimahysteriker auseinandernimmt. Und Andrew Breitbart hat die Seite Breitbart.com, in der er die Berichterstattung der Mainstreammedien kritisch betrachtet.

Aber als diese drei Personen die Einladung zur Konferenz akzeptierten, fing Cameron an zurückzubuchstabieren. Seine Liste an Forderungen die er als Bedingung vorlegte, kann man nur die einer Diva nennen, denn er änderte sie laufend und sie wurde immer restriktiver. Am Schluss verlangte er keine Kameras, keine Tonaufzeichnung, keine Medien und keine Öffentlichkeit. Von was hatte er Angst, wenn er doch soooo von seinen Argumenten überzeugt ist?

Seine völlig unakzeptablen Bedingungen wurden aber akzeptiert. Trotzdem, als es zum Treffen kommen sollte, um über die globale Erwärmung zu diskutieren, hat sich der lautstarke Umweltschützer aus dem Staub gemacht und abgesagt. Das hat aber Cameron nicht davon abgehalten, die Kritiker auf übelste Art anzugreifen. Er bezeichnete sie als solche, die schweinisches DNA in sich haben. (...)

Hier weiterlesen: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/james-cameron-mach-deine-filme-und-halt.html#ixzz0y5Kujrjx

Donnerstag, 5. August 2010

Der gute Milliardär


Von: Michael Mross   
 

40 Milliardäre spenden 50% ihres Vermögens. Eine Meldung, die weltweit für Furore sorgte. Ist es wirklich pure Wohltätigkeit oder steckt mehr dahinter?

 

"Mein letztes Hemd hat keine Taschen", wird sich Warren Buffet gesagt haben. Da kann man schon ein paar Milliarden locker machen und sich so wenigstens noch zu Lebzeiten ein Denkmal setzen. Ihm gleich taten angeblich noch 40 andere superreiche Schöpfungskollegen, die in den Genuss zweistelliger Milliardenbeträge gelangt sind.

Was bei dem ganzen Theater um die guten Milliardäre ganz vergessen wird, ist die Tatsache, dass sie diese Milliarden sicherlich nicht mit ihrer eigenen Hände arbeit angehäuft haben. Die Milliarden haben andere erarbeitet. Millionen andere. Lohnsklaven in aller Welt! 

Der kleine Unterschied: Während bei letzteren nichts hängen geblieben ist, sammeln einige wenige – sicherlich auch durch Riesenglück und begünstigt durchs Schicksal – das Geld ein. Zudem begünstigt das Geldsystem zusätzlich die Disparität des Kapitals. Es ist wesentlich einfacher, eine Milliarde zu verdoppeln, als mit körperlicher Arbeit einen Tausender extra zu verdienen.

 

Bill Gates ist laut Forbes-Liste mit einem Vermögen von 53 Milliarden US-Dollar nach dem Mexikaner Carlos Slim der zweitreichste Mann der Welt - dicht gefolgt von Buffett, der mit 47 Milliarden Dollar den dritten Platz belegt.

 

Laut Forbes leben in den USA 403 Milliardäre, mehr als in jedem anderen Land der Welt. Mit dem jetzigen Schritt haben sich bereits rund zehn Prozent aller US-Milliardäre zu der Initiative von Gates und Buffett bekannt.

Aber war es denn wirklich pure Wohltätigkeit, was die Milliardäre so publikumswirksam in Szene setzten? Macht es wirklich einen großen Unterschied, ob ich 20 Milliarden oder 10 Milliarden habe?

Oder herrscht auch hier die Angst vor, dass es mit unserem Geldsystem allmählich zu Ende geht, und man sicherheitshalber noch schnell was „Vernünftiges“ mit dem bedruckten Papier veranstalten will?

Ich tendiere zur letzteren Annahme. Wer wirklich viel Geld hat, der merkt sicherlich auch, dass das System „angeknackst“ ist. Vielleicht hat Ben Bernanke bei Bill Gates angerufen und ihm gesagt, er solle sein Geld schon mal schnell ausgeben, denn es steht in Kürze eine Währungsreform bevor…


Weiterlesen auf MMNEWS : Der gute Milliardär?

Dienstag, 3. August 2010

Direktdemokratie oder Diktatur?

Direktdemokratie oder Diktatur?

Von: Andreas Popp   
02.08.2010

Die Argumentation, das Volk könne nicht bei komplexen Abstimmungen wirklich abwägen, ist ein lächerliches Argument und soll nur diese Machtsysteme erhalten. Die „professionellen“ Entscheidungen unserer Politiker sind eine Aneinanderreihung von Fehleinschätzungen durch Manipulationen der Lobbyisten.

 


„Wir sind das Volk!“ Wer erinnert sich nicht an diesen Ausruf einer frustrierten riesigen Menschenmenge 1989 (u.a. in Leipzig), die ganz einfach jedes Vertrauen in die politische „Ordnung“ verloren hatte. Viele EX-DDR-Bürger spüren zurzeit deutlich ein Gefühl aufsteigen, welches Sie damals schon einmal erlebten, aber dieses Mal geht es um die sogenannte Bundesrepublik, deren Volksvertreter offensichtlich die Gesetze und verbindlichen Verträge mit Füßen treten. 

An dieser Stelle noch mal der Hinweis auf ein Video -
 Schutzschirm rettet Währungsunion nicht- einer Pressekonferenz, auf der vier große Persönlichkeiten mit durchgedrücktem Rückgrat zur neuen Verfassungsklage zum Thema Euro-Rettungsschirm abgeben. Diese vier unbeugsamen Deutschen heißen: 

Wilhelm Hankel, Karl-Heinz Schachtschneider, Wilhelm Nölling und Joachim Starbatty

Ich möchte meinen höchsten Respekt diesen aufrichtigen Herren aussprechen, die stellvertretend für viele frustrierte Menschen in aller Klarheit kommunizieren, dass unsere Volksvertreter eindeutig(!) gegen geltendes Recht verstoßen: Dieses geht zu Lasten der zu vertretenden deutschen Bürger, welche durch diese widerrechtlichen Entscheidungen zum Aderlass geführt werden (was übrigens letztlich für alle Personen der Euro-Länder gilt).   Sehen Sie sich bitte diese Pressekonferenz in Ruhe an und Sie spüren den Ernst der Lage und die Überdeutlichkeit, mit der dieses perfide Gesamtsystem beschrieben wird. 
 
Unsere Leser kennen unsere Einstellung zur Demokratie an sich (siehe den Newsletter vom 31.7.2009 auf unserer Homepage) aber letztlich wird diese Gesellschaftsform trotzdem als Macht des Volkes empfunden und beschrieben. 


Nun will ich nicht wieder das Demokratie-Dogma diskutieren aber zumindest soweit gehen, dass die Parteiendemokratie nun wirklich wenig mit dem Volkswohl zu tun hat…!
 
Der kürzlich vollzogene Rücktritt des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust, der sich nicht gegen die Untertanen durchsetzen konnte, war ein gutes Zeichen für das Volk als Souverän und macht Mut. In unserer jüngeren Geschichte zieht sich die Entscheidungsmentalität gegen das eigene Volk wie ein roter Faden hindurch. Gäbe es Volksentscheide, wie sie selbst das Grundgesetz zulässt, wären viele Entscheidungen gegen die Menschen nicht gefällt worden und es ginge allen Europäern besser.

Die Argumentation, das Volk könne nicht bei komplexen Abstimmungen wirklich abwägen, ist ein lächerliches Argument und soll nur diese Machtsysteme erhalten. Um mehr geht es nicht. Die „professionellen“ Entscheidungen unserer Politiker sind eine Aneinanderreihung von Fehleinschätzungen durch Manipulationen der Lobbyisten, wie z.B. der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, nicht zu vergessen der Siegermächte, die ebenfalls kräftig mitmischen.

 

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Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran

Vieles deutet darauf hin, die US-NATO-Israel Verbrecherbande ist in den Startlöchern und bereit den Iran anzugreifen. Eigentlich warten sie nur noch auf einen „plausiblen Grund“ und wenn sie ihn selber wieder inszenieren müssen, wie mit dem Irak und Afghanistan, beides Kriege die auf unverschämten Lügen basieren. Schauen wir uns die Fakten an die dafür sprechen:

Wie israelische Militärkreise bestätigen, war der Helikopter der am 27. Juli in Rumänien über den Karpaten abstürzte, Teil eines gemeinsamen israelisch-rumänischen Manövers (Blue Sky 2010), um den Angriff gegen Tunnel im bergigen Gebiet des Iran zu üben, mit dem Ziel, die Nuklearanlagen die sich dort angeblich befinden auszuschalten. Die Iraner glauben, in den Bergstollen sind sie vor Angriffen sicher.

Deshalb haben die amerikanischen und israelischen Militärs Pläne entwickelt, das iranische Radar im extremen Tiefflug zu unterlaufen, zwischen engen Tälern zu fliegen, um die Eingänge und das Innere der Tunnel ungehindert zu treffen. Die Übungen in Rumänien wurden an Orten abgehalten, die in ähnlicher Höhe und Terrain wie die sind, welche die Luftstreitkräfte der USA und Israel bei ihrem Angriff vorfinden werden.

Bei dieser Übung geriet der Helikopter in eine Wolke und ohne Sicht knallte er in den Berggipfel. 

Der Unfall brachte zu Tage, die israelische Luftwaffe übt Flüge über lange Distanzen, nicht nur mit Bombern, sondern auch mit grossen Helikoptern wie der „Yasour" CH-53, der eine Betankung während des Flugs benötigt. Die Übungsflüge haben mit Kooperation von Griechenland, Bulgarien und Rumänien über 1'600 Kilometer stattgefunden, ca. die Entfernung von Israel zu Ziele im Iran. 

Bereits zwischen dem 6. und 10. Juni fanden gemeinsame Manöver zwischen den USA und Israel in der Negev-Wüste unter dem Namen „Juniper Stallion 2010“ statt. 60 F/A 18/F Super Hornets starteten vom Deck des Flugzeugträgers Harry S. Truman aus, um Ziele in Nevatim zu bombardieren, der Hauptwaffenplatz der israelischen Luftwaffe im Negev. Weitere Staffeln an F-16 Jagtflugzeugen kamen aus Basen in Deutschland und Rumänien dazu, die Langstreckenbombenangriffe über dem Roten Meer und Mittelmeer übten, mit Luftbetankung und simulierten Luftkämpfen.

Den Amerikaner stehen zwei Luftwaffenbasen am Schwarzen Meer zur Verfügung. Eine ist die Mikhail Kogalniceanu Luftwaffenbasis in der Nähe von Constanta in Rumänien und die andere ist die Bezmer Luftwaffenbasis in Bulgarien, um damit das Schwarze Meer, das Mittelmeer und den Nahen Osten abzudecken. 2008 bauten die Amerikaner eine grosse Radarstation in Israel auf, die sie auch betreiben, welche den Luftraum des ganzen Nahen Osten überwachen kann und zur Steuerung von Luftverbänden dient.

 

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran

 

Donnerstag, 29. Juli 2010

Propaganda-Offensive gegen Internet

Von MMNEWS

In den USA ist heute eine großangelegte Propaganda-Offensive gegen die Glaubwürdigkeit des Internets gestartet worden. Offizieller Tenor: Immer weniger Menschen glauben, was sie im Internet lesen. Die News im Net seien unseriös, weil sie gratis sind. Das Vertrauen in diese Informationsquelle sei auf dem absoluten Tiefststand.

Geradezu als sensationell verkauft das "Center for the Digital Future" seine neuesten Erkenntnisse über einen angeblichen enormen Vertrauensverlust ins Internet als Informationsquelle. Hinter dem "Center for the Digital Future" stecken angeblich Medienforscher der Universität of Southern California, Los Angeles.
Die Erkenntnisse der "Medienforscher" wurden angeblich in "langjährigen Studien" gesammelt. Heute wurde die "wissenschaftliche" Arbeit als 300seitiger Report in Los Angeles vorgestellt. Titel: "2010 Internet Project Report". Tenor: Das Internet ist unseriös.
Die Analyse richtet sich vornehmlich an Massenmedien. Diese werden die Meldung sicherlich gerne verbreiten. Denn die Botschaft lautet: Eigentlich kann man das Internet als Informationsquelle gar nicht ernst nehmen. Hauptgrund: Die Infos seien zumeist kostenlos. - Schlussfolgerung: Nur was kostet, ist auch seriös.
Der Report basiert angeblich auf einer weltweiten Umfrage bei Internet-Usern. Wie das Ergebnis allerdings im einzelnen zustande kam, bleibt das Geheimnis der Verfasser.
Der Gipfel der Erkenntnis dieser Studie besteht darin, dass dank Apple demnächst mit einfachen Apps Bezahl-Informationen besser erhältlich sein werden. Ob der Hauptsponsor dieses Reports Steve Jobs war, ist allerdings bisher unbekannt.
Nicht mehr zu überbieten ist dagegen die Warnung eines Wissenschaftlers, der ernsthaft verbreitet, dass von gewissen Informationsseiten sogar eine "Virengefahr" ausgehe. Dieser Gefahr könne man nur vorbeugen, wenn für Inhalte von "Qualtitätsanbietern" auch gezahlt werde. Zitat: "Man bezahlt einen kleinen Beitrag und kann sicher sein, dass man Qualität - in diesem Fall Freiheit von Viren - erhält."
So oder so ähnlich werden die Ergebnisse des Reports in den nächsten Tagen in den Zeitungen oder Magazinen zu lesen sein. Im folgenden ein Text einer Nachrichtenagentur, der morgen sicherlich von den Zeitungen übernommen wird (...)

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Geldsystem: Vor dem Crash kommt Faschismus

von MMNEWS

Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann erreicht. Es folgt der Polizeistaat.

In der Endphase des Systems versucht der Staat, die Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung aufzufüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger gewaltsam enteignen und zu immer mehr Schuldendienst zwingen. Regierung, Banken und Konzerne unterdrücken dann das Volk gemeinsam.

„Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“ (Ludwig von Mises, 1881 - 1973)

Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann erreicht. Es folgt der Polizeistaat.
Die Grundrechte werden heute schon immer weiter eingeschränkt. Elektronische Massenüberwachung, BKA-Gesetz, Online-Durchsuchung, Wohnraum-Verwanzung, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Einsatz des Geheimdienstes gegen die Bürger, Straffreiheit und Prämien für Datendiebe und Denunzianten und vieles mehr ist vor allem für einen Zweck vorgesehen und wurde auch schon dafür eingesetzt: Steuereintreibung.

Der kontinuierliche Ausbau der Machtapparate wird ohne äußere Einflüsse nicht einfach so stoppen. Die Entwicklungen der letzten Jahre setzen sich fort, denn diejenigen, die die Macht haben, werden freiwillig niemals einen Machtentzug zulassen. Sie wollen immer mehr und immer noch mehr. Ihre Machtgier kennt keine Grenzen. Anstatt ihr System aufzugeben, werden sie erst mal noch das Bargeld abschaffen, denn so kann man aus den Untertanen noch einiges mehr herausquetschen. Dann sind Zahlungen und Geldvermögen nur noch elektronisch und unter vollständiger staatlicher Kontrolle erlaubt. Steuern, Strafen, Gebühren und was sonst noch so gebraucht wird, kann man dann direkt von den Steuersubjekten einziehen.
Der Volksaufstand ist programmiert, denn früher oder später werden sich die Menschen ihrer Unterdrückung bewußt, und die Unzufriedenheit übersteigt die kritische Schwelle. Unter diesem Aspekt sind die Einführung der Internet-Zensur, die juristische Vorbereitung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren und der per Lissabon-Vertrag eingeführte Schießbefehl bei Aufständen alarmierende Entwicklungen.

Für solche Maßnahmen brauchen die Machthaber natürlich Gründe, die von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden. Der angebliche Kampf gegen Terrorismus und Kinderpornographie liefert hierfür den bestmöglichen Vorwand.
Terrorismus wurde jedoch schon oft inszeniert. In der Geschichte (Reichstagsbrand) und in der Gegenwart (9/11), dienten solche Mittel schon vielen Regimes als Rechtfertigung für die Beseitigung von Bürgerrechten und dazu, Verbündete in angebliche Verteidigungskriege zu zwingen, die tatsächlich Angriffskriege sind.
Und gegen Kinderpornographie braucht man keine Zensur des Internet. Dieses Mittel ist dazu technisch völlig ungeeignet. Es ist sogar kontraproduktiv, da die Täter so verschont werden. Von Insidern wurde dieser Angriff auf das Internet jedoch schon lange erwartet. Das Internet ist für die Machthaber und ihre Medien die größte Bedrohung, der sie sich jemals stellen mußten. Mit wachsender Geschwindigkeit verbreiten sich dort die Informationen, die das System zum Wanken bringen können und deshalb von den Mainstream-Medien entweder verschwiegen oder falsch dargestellt werden. (...)

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Montag, 26. Juli 2010

THE ROAD, an Allegory of Life



A review by Alex Jones. After many listener requests to watch this recent Viggo Mortensen dystopic epic, Alex purchased the DVD of The Road directed by John Hillcoat based on the Cormac McCarthy novel of the same name.

Jones provides in depth analysis on the lessons and arch-types that are presented throughout this movie. He compares this dystopic nightmare world to man 's history and what is in store for our future if we continue down our current economic and political road. To find what is really happening with our economy and how it is being destroyed by design watch the Obama Deception and Fall of The Republic

Here on You Tube

Zehnpunkteplan für den Infokrieger

von SchallUndRauch

Ja, wir sind in einem Krieg. Er läuft zwischen denen ab die uns den ganzen Tag manipulieren und belügen und denen welche die Wahrheit suchen, verbreiten und damit eine bessere Gesellschaft wollen. Hier 10 Punkte um diesen Informationskrieg zu überstehen und zu gewinnen:

1. Lasst keine negative Energie euch runterziehen

Damit haben sie uns seit Jahrhunderten fertig gemacht und heute erst recht. Durch negative Bilder und Botschaften, durch Schmutz und Perversionen haben sie viele von uns runtergezogen. Deshalb positiv bleiben, negative Gedanken vermeiden. Glaubt nicht an die Lügen mit denen sie uns den ganzen Tag füttern. Die Welt ist grundsätzlich gut und schön und es liegt nur an uns sie wieder positiv zu gestalten.

2. Denkt dran, wir sind auf der selben Seite



Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Zehnpunkteplan für den Infokrieger http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/zehnpunkteplan-fur-den-infokrieger.html#ixzz0umZdSaAZ

Wikileaks veröffentlicht geheime US-Papiere über Afghanistan via Med

von SchallundRauch


Die sogenannten „Kriegstagebücher“, bestehend aus 92'201 interne Aufzeichnungen der Handlungen des US-Militärs in Afghanistan zwischen Januar 2004 und Dezember 2009, wurden von Wikileaks an den Guardian in Grossbritannien, der New York Times in den USA und dem Spiegel in Deutschland zur Veröffentlichung übergeben. Es handelt sich dabei um Geheimdienstberichte, Pläne und Berichte über die Operationen der Koalitionspartner, Beschreibung der gegnerischen Angriffe, Aufzeichnungen der Treffen mit lokalen Politikern, wovon die meisten geheim sind.

Die US-Behörden wissen schon seit Wochen, sie haben einen katastrophalen Verlust an geheimer Information erlitten, welche die Veröffentlichung der „Pentagon Papiere“ während des Vietnam-Kriegs als Kleinigkeit im Vergleich darstellt. Washington befürchtet, sie haben möglicherweise hochbrisantes Material verloren, einschliesslich ein Archiv an Zehntausenden Depeschen, die zwischen den US-Botschaften weltweit gesendet wurden, welche Waffenlieferungen, Handelsgespräche, geheime Treffen und die unzensierten Aussagen von anderen Regierungen beinhalten.

Wikileaks-Gründer Julian Assange sagt dazu, in den letzten zwei Monaten haben sie noch einen grossen Stapel an “Material hoher Qualität” aus militärischen Quellen erhalten und das Offiziere der Kriminalabteilung des Pentagon ihn um ein Treffen auf neutralen Boden gebeten haben, um zu helfen das Leck zu schliessen. Er hat das aber verweigert.

Jetzt können die drei Medienhäuser den riesigen Haufen an geheimen Material der kriegsführenden Supermacht durchforsten und hoffentlich im öffentlichen Interesse wichtige Informationen bekanntmachen.



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